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"An Aphrodite"

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Das Spektrum dieser Gedichtauswahl reicht vom Altertum bis ins 20. Jh., von Sappho bis Ingeborg Bachmann, von Vittoria Colonna bis Sylvia Plath. Es umfasst formstrenge Sonette ebenso wie freirhythmische Verse, liedhafte Strophen neben Gedankenlyrik, religiöse Schwärmereien neben poetischen Erlebnisprotokollen. Den Einschränkungen, denen Frauen in der Gesellschaft häufig unterworfen sind, vermochten sich auch die Dichterinnen nicht zu entziehen, aber die Lyrik verschaffte ihnen eine Möglichkeit, Bedürfnisse und Erfahrungen zur Geltung zu bringen, die sonst unterdrückt oder verschwiegen werden mussten. So zieht sich die Spannung zwischen kreativer Selbstbehauptung und sozialen Normen, zwischen Anpassung und verdeckter Auflehnung durch die Gedichte vieler Jahrhunderte. Und auch in der Moderne, in der die starren Geschlechterrollen langsam ihre bindende Kraft verlieren, eröffnet die poetische Sprache den Autorinnen einen Bezirk schöpferischer Freiheit und produktiver Reflexion.

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"An Aphrodite", Sapfo

Lingua
Pubblicato
2012
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(Copertina rigida)
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Titolo
"An Aphrodite"
Lingua
Tedesco
Autori
Sapfo
Pubblicato
2012
Formato
Copertina rigida
Pagine
231
ISBN10
3650250748
ISBN13
9783650250742
Serie
Valutazione
4 su 5
Descrizione
Das Spektrum dieser Gedichtauswahl reicht vom Altertum bis ins 20. Jh., von Sappho bis Ingeborg Bachmann, von Vittoria Colonna bis Sylvia Plath. Es umfasst formstrenge Sonette ebenso wie freirhythmische Verse, liedhafte Strophen neben Gedankenlyrik, religiöse Schwärmereien neben poetischen Erlebnisprotokollen. Den Einschränkungen, denen Frauen in der Gesellschaft häufig unterworfen sind, vermochten sich auch die Dichterinnen nicht zu entziehen, aber die Lyrik verschaffte ihnen eine Möglichkeit, Bedürfnisse und Erfahrungen zur Geltung zu bringen, die sonst unterdrückt oder verschwiegen werden mussten. So zieht sich die Spannung zwischen kreativer Selbstbehauptung und sozialen Normen, zwischen Anpassung und verdeckter Auflehnung durch die Gedichte vieler Jahrhunderte. Und auch in der Moderne, in der die starren Geschlechterrollen langsam ihre bindende Kraft verlieren, eröffnet die poetische Sprache den Autorinnen einen Bezirk schöpferischer Freiheit und produktiver Reflexion.