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Berni, Bastian und Therese

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  • 150pagine
  • 6 ore di lettura

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Sechs Monate des Jahres 1945 in einer rheinischen Kleinstadt. Ein liebenswürdiger junger Mensch zwischen unserer und seiner ganz eigenen Welt. Seine Pflegeeltern und eine reizvolle, ihre Liebe suchende junge Frau. Vor dem Hintergrund einer realen Chronik der letzten Kriegs- und der ersten Nachkriegsmonate erfahren die Menschen Not, Besatzung, erste Freiheiten und Glück. Turovski erzählt eine berührende Liebesgeschichte zwischen Irrsinn des Krieges und der Zeit danach, Liebe, Leid, Tod und Hoffnung. Das Buch ist ein kleines zeitgeschichtliches Roman-Dokument, mit der Betonung auf einer tragischen Familien-Kriegsgeschichte und der Hervorhebung des Einzelschicksals eines harmlosen Behinderten, der den Krieg als Krieg gar nicht erkennt, der sein Leben in einer anderen Familie einfach fortsetzt, der den Mund auch gegen Hitler voll nehmen darf, aber nichts ausrichten kann, und nach seiner großen Rede, unschuldig umkommt. Der Krieg als Verwirrspiel, das auch gute menschliche Bande zerreisst und sich nicht ohne absurde Komik niederschlägt. Das Buch ist klein aber vielschichtig und kann daher viele, nicht nur jene die den Krieg erlebt haben, interessieren.

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Berni, Bastian und Therese, Jan Turovski

Lingua
Pubblicato
2012
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(Copertina rigida)
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Titolo
Berni, Bastian und Therese
Lingua
Tedesco
Editore
Bouvier
Pubblicato
2012
Formato
Copertina rigida
Pagine
150
ISBN10
3416033558
ISBN13
9783416033558
Serie
Descrizione
Sechs Monate des Jahres 1945 in einer rheinischen Kleinstadt. Ein liebenswürdiger junger Mensch zwischen unserer und seiner ganz eigenen Welt. Seine Pflegeeltern und eine reizvolle, ihre Liebe suchende junge Frau. Vor dem Hintergrund einer realen Chronik der letzten Kriegs- und der ersten Nachkriegsmonate erfahren die Menschen Not, Besatzung, erste Freiheiten und Glück. Turovski erzählt eine berührende Liebesgeschichte zwischen Irrsinn des Krieges und der Zeit danach, Liebe, Leid, Tod und Hoffnung. Das Buch ist ein kleines zeitgeschichtliches Roman-Dokument, mit der Betonung auf einer tragischen Familien-Kriegsgeschichte und der Hervorhebung des Einzelschicksals eines harmlosen Behinderten, der den Krieg als Krieg gar nicht erkennt, der sein Leben in einer anderen Familie einfach fortsetzt, der den Mund auch gegen Hitler voll nehmen darf, aber nichts ausrichten kann, und nach seiner großen Rede, unschuldig umkommt. Der Krieg als Verwirrspiel, das auch gute menschliche Bande zerreisst und sich nicht ohne absurde Komik niederschlägt. Das Buch ist klein aber vielschichtig und kann daher viele, nicht nur jene die den Krieg erlebt haben, interessieren.