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Vier von der Infanterie

Ihre letzten Tage an der Westfront 1918

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An den Ersten Weltkrieg erinnern und seinen Verlauf sowie sein ‚Wesen‘ deuten will Ernst Johannsens Antikriegsroman „Vier von der Infanterie. Ihre letzten Tage an der Westfront 1918“, der in dem Kontext der gegen Ende der zwanziger Jahre in der Weimarer Republik entstandenen (Anti-)Kriegsromane zu verorten ist. Das skeptisch-pessimistische Werk erzählt von vier durchaus unterschiedlichen Kameraden, einfachen Soldaten, ihren Erlebnissen und Gedanken, von ihrem Leben und Sterben an der Westfront. Der Ende 1928 entstandene, dann 1929 im politisch linksgerichteten Hamburger Fackelreiter-Verlag erschienene Roman wurde in 14 Sprachen übersetzt, seine (heute vergriffene) Gesamtauflage lag bei etwa 120.000 Exemplaren. Freilich reichte das schonungslos von der Frontrealität des Ersten Weltkrieges erzählende Werk nicht an den großen Publikumserfolg des von Erich Maria Remarque fast zeitgleich veröffentlichten Roman „Im Westen nichts Neues“ heran, obwohl die beiden Werke in struktureller wie inhaltlicher Sicht in vieler Hinsicht vergleichbar sind.

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Vier von der Infanterie, Ernst Johannsen

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Pubblicato
2014
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(In brossura)
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Titolo
Vier von der Infanterie
Sottotitolo
Ihre letzten Tage an der Westfront 1918
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2014
Formato
In brossura
ISBN10
3939988235
ISBN13
9783939988236
Serie
Descrizione
An den Ersten Weltkrieg erinnern und seinen Verlauf sowie sein ‚Wesen‘ deuten will Ernst Johannsens Antikriegsroman „Vier von der Infanterie. Ihre letzten Tage an der Westfront 1918“, der in dem Kontext der gegen Ende der zwanziger Jahre in der Weimarer Republik entstandenen (Anti-)Kriegsromane zu verorten ist. Das skeptisch-pessimistische Werk erzählt von vier durchaus unterschiedlichen Kameraden, einfachen Soldaten, ihren Erlebnissen und Gedanken, von ihrem Leben und Sterben an der Westfront. Der Ende 1928 entstandene, dann 1929 im politisch linksgerichteten Hamburger Fackelreiter-Verlag erschienene Roman wurde in 14 Sprachen übersetzt, seine (heute vergriffene) Gesamtauflage lag bei etwa 120.000 Exemplaren. Freilich reichte das schonungslos von der Frontrealität des Ersten Weltkrieges erzählende Werk nicht an den großen Publikumserfolg des von Erich Maria Remarque fast zeitgleich veröffentlichten Roman „Im Westen nichts Neues“ heran, obwohl die beiden Werke in struktureller wie inhaltlicher Sicht in vieler Hinsicht vergleichbar sind.