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Im Herzen des Böhmerwaldes

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  • 296pagine
  • 11 ore di lettura

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Karl Faustin Klostermann, ein bedeutender tschechischer Schriftsteller, wurde am 13. Februar 1848 in Haag am Hausruck geboren und starb am 16. Juli 1923 in Štěkna. Neben zahlreichen Romanen und Erzählungen in tschechischer Sprache veröffentlichte er zwischen 1884 und 1907 auch Novellen in deutscher Sprache in der Prager Tageszeitung „Politik“. Diese Werke thematisieren den Böhmerwald, die Heimat seiner deutschen Vorfahren, und schildern nüchtern die Lebensrealität der dort lebenden Menschen. Klostermann beschreibt die Herausforderungen der einfachen Leute, Kleinbauern und Holzarbeiter, sowie die bürgerliche Welt der wohlhabenden Glas- und Resonanzholzfabrikanten, Lehrer und Bürokraten. Er fungiert als Vermittler zwischen den zunehmend auseinanderdriftenden Volksgemeinschaften Böhmens. In seinen eigenen Worten drückt er die Hoffnung aus, dass gemeinsame materielle Ziele und Bedürfnisse die Menschen wieder zusammenführen können. Klostermann erinnert das heutige Publikum an eine Welt, die bis nach dem Zweiten Weltkrieg Heimat für die Bewohner des Böhmerwaldes war, und betont, dass diese Erinnerungen nicht in Vergessenheit geraten sollten.

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Im Herzen des Böhmerwaldes, Karel Klostermann

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Pubblicato
2018
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(Copertina rigida)
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Titolo
Im Herzen des Böhmerwaldes
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2018
Formato
Copertina rigida
Pagine
296
ISBN10
3955110907
ISBN13
9783955110901
Serie
Descrizione
Karl Faustin Klostermann, ein bedeutender tschechischer Schriftsteller, wurde am 13. Februar 1848 in Haag am Hausruck geboren und starb am 16. Juli 1923 in Štěkna. Neben zahlreichen Romanen und Erzählungen in tschechischer Sprache veröffentlichte er zwischen 1884 und 1907 auch Novellen in deutscher Sprache in der Prager Tageszeitung „Politik“. Diese Werke thematisieren den Böhmerwald, die Heimat seiner deutschen Vorfahren, und schildern nüchtern die Lebensrealität der dort lebenden Menschen. Klostermann beschreibt die Herausforderungen der einfachen Leute, Kleinbauern und Holzarbeiter, sowie die bürgerliche Welt der wohlhabenden Glas- und Resonanzholzfabrikanten, Lehrer und Bürokraten. Er fungiert als Vermittler zwischen den zunehmend auseinanderdriftenden Volksgemeinschaften Böhmens. In seinen eigenen Worten drückt er die Hoffnung aus, dass gemeinsame materielle Ziele und Bedürfnisse die Menschen wieder zusammenführen können. Klostermann erinnert das heutige Publikum an eine Welt, die bis nach dem Zweiten Weltkrieg Heimat für die Bewohner des Böhmerwaldes war, und betont, dass diese Erinnerungen nicht in Vergessenheit geraten sollten.