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Das ungeschliffene Juwel

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Im ersten Teil erleben wir die Geschichte eines „Wunders“. Eine Frau, die ohne christliche Erziehung aufwuchs und konfessionslos blieb, wird mit ihrer medialen Begabung konfrontiert und erkennt, dass es mehr gibt als die irdische Realität. Zunächst fassungslos, folgt sie schließlich der Führung ihrer Hand und öffnet ein Fenster zur jenseitigen Welt. Sie begegnet geheimnisvollen Mächten, einer hierarchischen Ordnung, den Göttern der Antike und schützenden Engeln. Gerda Johst beschreibt einen entscheidenden Nachmittag im Mai 1977, der ihr Leben veränderte. Nach einer Stunde Klavierspiel überkam sie ein starkes Verlangen nach Gott, dessen Hilfe sie zuvor gespürt hatte. Plötzlich wurde ihre rechte Hand ergriffen und begann, Kreise und Zeichen auf ihrem linken Arm zu ziehen. Daraufhin formte sich, von ihrem Zeigefinger geschrieben, ihr Name mit einem Ausrufezeichen: „Gerda!“ Als sie ihre Hand auf den Tisch legte, erschienen in großen Buchstaben die Worte: „Oben ist Gott; er liebt dich.“ Verwundert fragte sie: „Wer bist du, der meine Hand führt?“ und erhielt die Antwort, ebenfalls gezeichnet: „Ein Engel Gottes.“

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Das ungeschliffene Juwel, Gerda Johst

Lingua
Pubblicato
1983
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(Copertina rigida),
Condizioni del libro
Danneggiato
Prezzo
0,66 €

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Lingua
Tedesco
Editore
Reichl
Pubblicato
1983
Formato
Copertina rigida
ISBN10
3876671213
ISBN13
9783876671215
Serie
Descrizione
Im ersten Teil erleben wir die Geschichte eines „Wunders“. Eine Frau, die ohne christliche Erziehung aufwuchs und konfessionslos blieb, wird mit ihrer medialen Begabung konfrontiert und erkennt, dass es mehr gibt als die irdische Realität. Zunächst fassungslos, folgt sie schließlich der Führung ihrer Hand und öffnet ein Fenster zur jenseitigen Welt. Sie begegnet geheimnisvollen Mächten, einer hierarchischen Ordnung, den Göttern der Antike und schützenden Engeln. Gerda Johst beschreibt einen entscheidenden Nachmittag im Mai 1977, der ihr Leben veränderte. Nach einer Stunde Klavierspiel überkam sie ein starkes Verlangen nach Gott, dessen Hilfe sie zuvor gespürt hatte. Plötzlich wurde ihre rechte Hand ergriffen und begann, Kreise und Zeichen auf ihrem linken Arm zu ziehen. Daraufhin formte sich, von ihrem Zeigefinger geschrieben, ihr Name mit einem Ausrufezeichen: „Gerda!“ Als sie ihre Hand auf den Tisch legte, erschienen in großen Buchstaben die Worte: „Oben ist Gott; er liebt dich.“ Verwundert fragte sie: „Wer bist du, der meine Hand führt?“ und erhielt die Antwort, ebenfalls gezeichnet: „Ein Engel Gottes.“