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In den Armen der Männer

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  • 288pagine
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Eine Spezies wird besichtigt, ein Bestiarium voller unbekannter Wesen: Männer. Dies ist gefährlich, denn selbst ein maskuliner Typ wie Dietrich Schwanitz scheitert daran, dem eigenen Geschlecht Neues abzugewinnen. Diesmal ist es ein Männerroman von einer Frau aus Frankreich. Die 53-jährige Autorin Camille Laurens weiß, dass ihr Thema abgedroschen ist, was auch die belesene Heldin im Roman erkennt: "unsäglich dumm und immer dasselbe" sei das Geschlechtsgeschwätz. Dennoch beschließt die verheiratete Mutter, ein Buch über ihr privates Verhältnis zu Männern zu schreiben: eine Porträtgalerie ihres Lebens, beginnend beim protestantischen Vater über die erste Liebe, den Psychiater, den Verleger und die eigene Ehe bis hin zu einem zauberhaften Unbekannten, den sie zufällig auf der Straße trifft. So entsteht ein bunter Reigen aus Kurz- und Kürzestkapiteln, der eine glaubwürdige Typologie des Mannes in seiner Vielfalt präsentiert. Zwar wird nicht konsequent genug vor Klischees zurückgeschreckt, doch wird das große Rätsel des anderen Geschlechts meist sensibel und originell behandelt. Der Roman könnte auch hierzulande zum Bestseller avancieren – in Frankreich ist er es bereits, und es gibt Frauen, die ihn im Straßencafé verzückt umschlungen halten. Beim nächsten Männerbuch wird alles anders. Garantiert.

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In den Armen der Männer, Camille Laurens

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2000
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(Copertina rigida)
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Lingua
Tedesco
Editore
Claassen
Pubblicato
2000
Formato
Copertina rigida
Pagine
288
ISBN10
3546002725
ISBN13
9783546002721
Serie
Prima pubblicazione
2000
Titolo originale
Dans ces bras-là
Valutazione
3,1 su 5
Descrizione
Eine Spezies wird besichtigt, ein Bestiarium voller unbekannter Wesen: Männer. Dies ist gefährlich, denn selbst ein maskuliner Typ wie Dietrich Schwanitz scheitert daran, dem eigenen Geschlecht Neues abzugewinnen. Diesmal ist es ein Männerroman von einer Frau aus Frankreich. Die 53-jährige Autorin Camille Laurens weiß, dass ihr Thema abgedroschen ist, was auch die belesene Heldin im Roman erkennt: "unsäglich dumm und immer dasselbe" sei das Geschlechtsgeschwätz. Dennoch beschließt die verheiratete Mutter, ein Buch über ihr privates Verhältnis zu Männern zu schreiben: eine Porträtgalerie ihres Lebens, beginnend beim protestantischen Vater über die erste Liebe, den Psychiater, den Verleger und die eigene Ehe bis hin zu einem zauberhaften Unbekannten, den sie zufällig auf der Straße trifft. So entsteht ein bunter Reigen aus Kurz- und Kürzestkapiteln, der eine glaubwürdige Typologie des Mannes in seiner Vielfalt präsentiert. Zwar wird nicht konsequent genug vor Klischees zurückgeschreckt, doch wird das große Rätsel des anderen Geschlechts meist sensibel und originell behandelt. Der Roman könnte auch hierzulande zum Bestseller avancieren – in Frankreich ist er es bereits, und es gibt Frauen, die ihn im Straßencafé verzückt umschlungen halten. Beim nächsten Männerbuch wird alles anders. Garantiert.