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Exorzisten und Psychiater

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Die Mächte der Finsternis verdunkeln die Welt, während Bosheit, Mammonismus, Terrorismus, Prostitution und Korruption die Erde mit Sünde verseuchen und Menschen in dämonische Zerstörung stürzen. In dieser Not sollte man meinen, die Stunde der Kirche sei gekommen, da Christus gekommen ist, um die Werke des Teufels zu zerstören. Jesus gab seinen Jüngern die Vollmacht, Dämonen auszutreiben. Doch anstatt den bedrängten Menschen entscheidende Hilfe zu leisten, zeigt die Kirche Lähmung und Zaghaftigkeit. Es wäre ein schwerwiegendes Versäumnis, wenn sie die ihr übertragene exorzistische Waffe nicht nutzt. Pater Gabriele Amorth, der bekannte Exorzist von Rom, schlägt Alarm über die erschwerte Arbeit der Exorzisten. Er beschreibt, wie Okkultismus, Magie, Spiritismus und Satanskult zunehmen und die Menschen von der Kirche entfremden. Zudem kritisiert er die Neufassung des Rituale Romanum, die den Exorzismus als untaugliches Instrument entwertet hat, da Experten nicht konsultiert wurden. Dank eines klugen Schachzugs eines Kardinals dürfen Exorzisten jedoch weiterhin auf die bewährten Rituale zurückgreifen.

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Exorzisten und Psychiater, Gabriele Amorth

Lingua
Pubblicato
2002
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(In brossura)
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Titolo
Exorzisten und Psychiater
Lingua
Tedesco
Editore
Christiana
Pubblicato
2002
Formato
In brossura
Pagine
259
ISBN10
3717110926
ISBN13
9783717110927
Serie
Prima pubblicazione
1992
Titolo originale
Esorcisti e psichiatri
Valutazione
4,25 su 5
Descrizione
Die Mächte der Finsternis verdunkeln die Welt, während Bosheit, Mammonismus, Terrorismus, Prostitution und Korruption die Erde mit Sünde verseuchen und Menschen in dämonische Zerstörung stürzen. In dieser Not sollte man meinen, die Stunde der Kirche sei gekommen, da Christus gekommen ist, um die Werke des Teufels zu zerstören. Jesus gab seinen Jüngern die Vollmacht, Dämonen auszutreiben. Doch anstatt den bedrängten Menschen entscheidende Hilfe zu leisten, zeigt die Kirche Lähmung und Zaghaftigkeit. Es wäre ein schwerwiegendes Versäumnis, wenn sie die ihr übertragene exorzistische Waffe nicht nutzt. Pater Gabriele Amorth, der bekannte Exorzist von Rom, schlägt Alarm über die erschwerte Arbeit der Exorzisten. Er beschreibt, wie Okkultismus, Magie, Spiritismus und Satanskult zunehmen und die Menschen von der Kirche entfremden. Zudem kritisiert er die Neufassung des Rituale Romanum, die den Exorzismus als untaugliches Instrument entwertet hat, da Experten nicht konsultiert wurden. Dank eines klugen Schachzugs eines Kardinals dürfen Exorzisten jedoch weiterhin auf die bewährten Rituale zurückgreifen.