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Weiße Schatten

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Die kurze Lebens- und Liebesgeschichte des schwarzen Südafrikaners Sibiya, der angeklagt ist, eine weiße Frau vergewaltigt zu haben. Nachdem sich ihre Augen schon getroffen hatten, begegnen sie sich eines Tages zufällig in einem Tabakladen. Sibiya und Veronica hatten sich bereits am Strand entdeckt, doch dort trennte sie das Schild »Whites only«. In jedem anderen Land wäre ihre Begegnung der Beginn einer menschlichen Beziehung. Hier, in Südafrika, ist es der Anfang einer Katastrophe … Die kurze Lebens- und Liebesgeschichte des schwarzen Südafrikaners Sibiya, der angeklagt ist, die weiße Stripperin Veronica Slater vergewaltigt zu haben. Im Bewußtsein des nahen Todes erzählt der Verurteilte einem Schweizer Psychoanalytiker seine Geschichte. Am Ende wird klar: Sibiyas Vergehen besteht darin, als Mensch gedacht, empfunden und gehandelt zu haben, statt auch noch seinen Kopf und seine Sinne der Apartheid zu unterwerfen.

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Weiße Schatten, Lewis Nkosi

Lingua
Pubblicato
2003
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(In brossura)
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Titolo
Weiße Schatten
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2003
Formato
In brossura
Pagine
187
ISBN10
3423131039
ISBN13
9783423131032
Serie
Titolo originale
Mating birds
Valutazione
3 su 5
Descrizione
Die kurze Lebens- und Liebesgeschichte des schwarzen Südafrikaners Sibiya, der angeklagt ist, eine weiße Frau vergewaltigt zu haben. Nachdem sich ihre Augen schon getroffen hatten, begegnen sie sich eines Tages zufällig in einem Tabakladen. Sibiya und Veronica hatten sich bereits am Strand entdeckt, doch dort trennte sie das Schild »Whites only«. In jedem anderen Land wäre ihre Begegnung der Beginn einer menschlichen Beziehung. Hier, in Südafrika, ist es der Anfang einer Katastrophe … Die kurze Lebens- und Liebesgeschichte des schwarzen Südafrikaners Sibiya, der angeklagt ist, die weiße Stripperin Veronica Slater vergewaltigt zu haben. Im Bewußtsein des nahen Todes erzählt der Verurteilte einem Schweizer Psychoanalytiker seine Geschichte. Am Ende wird klar: Sibiyas Vergehen besteht darin, als Mensch gedacht, empfunden und gehandelt zu haben, statt auch noch seinen Kopf und seine Sinne der Apartheid zu unterwerfen.