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Das heilige Nichts

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  • 289pagine
  • 11 ore di lettura

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Wo war Gott in Auschwitz? - Zur bleibenden geistigen und politischen Herausforderung des Holocaust - Internationale Beiträge namhafter Schriftsteller, Theologen und Historiker Der planmäßige Versuch der Vernichtung des jüdischen Volkes in der NS-Zeit ist eines der größten Verbrechen der Menschheit. Die Grausamkeit des Massenmordes lässt fragen: Warum griff Gott nicht ein? – und seitdem führt kein Nachdenken über Gott und den Menschen mehr an Auschwitz vorbei. Die Beiträge des Buches bedenken die Ungeheuerlichkeit des Ereignisses in seinen Auswirkungen auf die Gottesfrage aus jüdischer, humanistischer und christlicher Sicht: Ist der Gottesglaube völlig neu zu fassen? Sie stellen die historische Schuldfrage: Wie konnte aus einem christlichen Volk solches Morden erwachsen? Sie wenden sich der Sinn- und Zukunftsfrage zu: Gibt es eine tragfähige Antwort, die das Monströse des Geschehens nicht verdrängt? Was verhindert einen weiteren Holocaust?

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Das heilige Nichts, Tobias Daniel Wabbel

Lingua
Pubblicato
2007
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(Copertina rigida)
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Titolo
Das heilige Nichts
Lingua
Tedesco
Editore
Patmos
Pubblicato
2007
Formato
Copertina rigida
Pagine
289
ISBN10
3491725100
ISBN13
9783491725102
Serie
Descrizione
Wo war Gott in Auschwitz? - Zur bleibenden geistigen und politischen Herausforderung des Holocaust - Internationale Beiträge namhafter Schriftsteller, Theologen und Historiker Der planmäßige Versuch der Vernichtung des jüdischen Volkes in der NS-Zeit ist eines der größten Verbrechen der Menschheit. Die Grausamkeit des Massenmordes lässt fragen: Warum griff Gott nicht ein? – und seitdem führt kein Nachdenken über Gott und den Menschen mehr an Auschwitz vorbei. Die Beiträge des Buches bedenken die Ungeheuerlichkeit des Ereignisses in seinen Auswirkungen auf die Gottesfrage aus jüdischer, humanistischer und christlicher Sicht: Ist der Gottesglaube völlig neu zu fassen? Sie stellen die historische Schuldfrage: Wie konnte aus einem christlichen Volk solches Morden erwachsen? Sie wenden sich der Sinn- und Zukunftsfrage zu: Gibt es eine tragfähige Antwort, die das Monströse des Geschehens nicht verdrängt? Was verhindert einen weiteren Holocaust?