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Von wegen von gestern!

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  • 112pagine
  • 4 ore di lettura

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Welche Haltungen und Eigenschaften gehören zu einer zeitgemäßen Form der Lebenskunst? Das Buch schlägt zwölf Haltungen vor, wie z. B. Eigen-Sinn, Solidarität und Lebensmut, die dafür bedeutsam sein können. Zwölf Frauen aus der Geschichte stehen als Patinnen für diese Haltungen ein. Als Lehrerinnen der Lebenskunst haben sie auch heutigen Frauen etwas zu sagen. Die Autorinnen begeben sich in eine lebendige Auseinandersetzung mit beeindruckenden und gleichermaßen streitbaren Persönlichkeiten. Sie beschreiben, was sie an diesen fasziniert, und auch, was sie befremdet. Was geschieht, ist ein Lernen an der Größe anderer Frauen. Es lohnt sich, den Blick auf diese Lehrerinnen der Lebenskunst zu richten. Was sie zu sagen haben, ist höchst aktuell und alles andere als von gestern. Die „Lehrerinnen der Lebenskunst“: Hildegard von Bingen (1098–1179), Klara von Assisi (1193–1253), Elisabeth von Thüringen (1207–1231), Marguerite Porète (um 1250/60–1310), Teresa von Avila (1515–1582), Mary Ward (1585–1645), Madeleine Delbrel (1904–1964), Hannah Arendt (1906–1975), Astrid Lindgren (1907–2002), Simone Weil (1909–1943), Sophie Scholl (1921–1943), Dorothee Sölle (1929–2003)

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Von wegen von gestern!, Martina Kreidler-Kos

Lingua
Pubblicato
2008
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(In brossura)
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Titolo
Von wegen von gestern!
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2008
Formato
In brossura
Pagine
112
ISBN10
3796613837
ISBN13
9783796613838
Serie
Descrizione
Welche Haltungen und Eigenschaften gehören zu einer zeitgemäßen Form der Lebenskunst? Das Buch schlägt zwölf Haltungen vor, wie z. B. Eigen-Sinn, Solidarität und Lebensmut, die dafür bedeutsam sein können. Zwölf Frauen aus der Geschichte stehen als Patinnen für diese Haltungen ein. Als Lehrerinnen der Lebenskunst haben sie auch heutigen Frauen etwas zu sagen. Die Autorinnen begeben sich in eine lebendige Auseinandersetzung mit beeindruckenden und gleichermaßen streitbaren Persönlichkeiten. Sie beschreiben, was sie an diesen fasziniert, und auch, was sie befremdet. Was geschieht, ist ein Lernen an der Größe anderer Frauen. Es lohnt sich, den Blick auf diese Lehrerinnen der Lebenskunst zu richten. Was sie zu sagen haben, ist höchst aktuell und alles andere als von gestern. Die „Lehrerinnen der Lebenskunst“: Hildegard von Bingen (1098–1179), Klara von Assisi (1193–1253), Elisabeth von Thüringen (1207–1231), Marguerite Porète (um 1250/60–1310), Teresa von Avila (1515–1582), Mary Ward (1585–1645), Madeleine Delbrel (1904–1964), Hannah Arendt (1906–1975), Astrid Lindgren (1907–2002), Simone Weil (1909–1943), Sophie Scholl (1921–1943), Dorothee Sölle (1929–2003)