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Friedrich Gogartens Briefwechsel mit Karl Barth, Eduard Thurneysen und Emil Brunner

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  • 436pagine
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In den Briefen zwischen Karl Barth, Eduard Thurneysen und Friedrich Gogarten von 1919 bis 1933 wird die 'Dialektische Theologie' in ihrer Entwicklung sichtbar. Diese Männer, die 1922 die Zeitschrift Zwischen den Zeiten gründeten, suchten ein Forum für die „Theologie des Wortes Gottes“. Auch Emil Brunner und Rudolf Bultmann trugen später zu dieser Diskussion bei. Ihr gemeinsamer Ausgangspunkt war die Offenbarung in Jesus Christus, die sie in ihrer Ablehnung der 'liberalen' und kirchlich 'positiven' Theologie vereinte. Sie kritisierten die Harmonisierung von Vernunft und Offenbarung sowie die Verwechslung von Gläubigkeit und Glaube. Die Korrespondenzen zeigen den Prozess der inneren Differenzierung, der schließlich zur Spaltung der Gruppe führte. Der 1928 ausbrechende Streit über die Anthropologie in der Theologie führte zu einer dauerhaften Entfremdung zwischen Barth und Gogarten, während Brunner Gogarten unterstützte. Die Einführung „Zwei Wege zwischen den Zeiten“ skizziert den wachsenden Zwiespalt und dokumentiert die Differenzen über das Ende ihrer Korrespondenz hinaus bis zum „Abschied“ von Zwischen den Zeiten. Ein im Anhang veröffentlichtes Protokoll der letzten Beratung über die Zukunft der Zeitschrift verdeutlicht den tiefgreifenden Konflikt und die endgültige Trennung der Gründer.

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Friedrich Gogartens Briefwechsel mit Karl Barth, Eduard Thurneysen und Emil Brunner, Friedrich Gogarten

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Pubblicato
2009
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(Copertina rigida)
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Titolo
Friedrich Gogartens Briefwechsel mit Karl Barth, Eduard Thurneysen und Emil Brunner
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2009
Formato
Copertina rigida
Pagine
436
ISBN10
3161499549
ISBN13
9783161499548
Serie
Descrizione
In den Briefen zwischen Karl Barth, Eduard Thurneysen und Friedrich Gogarten von 1919 bis 1933 wird die 'Dialektische Theologie' in ihrer Entwicklung sichtbar. Diese Männer, die 1922 die Zeitschrift Zwischen den Zeiten gründeten, suchten ein Forum für die „Theologie des Wortes Gottes“. Auch Emil Brunner und Rudolf Bultmann trugen später zu dieser Diskussion bei. Ihr gemeinsamer Ausgangspunkt war die Offenbarung in Jesus Christus, die sie in ihrer Ablehnung der 'liberalen' und kirchlich 'positiven' Theologie vereinte. Sie kritisierten die Harmonisierung von Vernunft und Offenbarung sowie die Verwechslung von Gläubigkeit und Glaube. Die Korrespondenzen zeigen den Prozess der inneren Differenzierung, der schließlich zur Spaltung der Gruppe führte. Der 1928 ausbrechende Streit über die Anthropologie in der Theologie führte zu einer dauerhaften Entfremdung zwischen Barth und Gogarten, während Brunner Gogarten unterstützte. Die Einführung „Zwei Wege zwischen den Zeiten“ skizziert den wachsenden Zwiespalt und dokumentiert die Differenzen über das Ende ihrer Korrespondenz hinaus bis zum „Abschied“ von Zwischen den Zeiten. Ein im Anhang veröffentlichtes Protokoll der letzten Beratung über die Zukunft der Zeitschrift verdeutlicht den tiefgreifenden Konflikt und die endgültige Trennung der Gründer.