Maggiori informazioni sul libro
Was hat es mit den antiken Göttern auf sich? Man betete zu ihnen, brachte ihnen Opfer dar, verehrte sie, hoffte auf ihren Beistand und sagte ihnen gleichwohl alles mögliche Schlechte nach: Betrug, Ehebruch, Eifersucht, Willkür. Verband man Hoffnungen mit ihnen? Liebte man sie? – Die heidnische Religion der Antike ist jedenfalls zu interessant, um sie den üblichen Handbuchdarstellungen zu überlassen, die sich meist in Aufzählungen von Riten, Festen und Göttern erschöpfen. Der große französische Althistoriker Paul Veyne beschreibt sie ganz anders, frisch und faszinierend: Religion ist für ihn das, was Menschen glauben, er fragt nach der ganzen Vielfalt des Sich-Verhaltens gegenüber den Göttern in der Gesellschaft des alten Griechenland und Rom.
Acquisto del libro
Die griechisch-römische Religion, Paul Veyne
- Lingua
- Pubblicato
- 2008
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Copertina rigida)
Metodi di pagamento
Qui potrebbe esserci la tua recensione.
- Titolo
- Die griechisch-römische Religion
- Sottotitolo
- Kult, Frömmigkeit und Moral
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Paul Veyne
- Editore
- Reclam
- Pubblicato
- 2008
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 197
- ISBN10
- 3150106214
- ISBN13
- 9783150106211
- Serie
- Tag
- Saggistica, Tema stórico, Esoterismo e religione, Storia, Temi religiosi, Religione, Tempi antichi, Storia Culturale, Settori e Culto, Impero Romano, Greci
- Titolo originale
- Culte, piété et morale dans le paganisme gréco-romain
- Valutazione
- 4,35 su 5
- Descrizione
- Was hat es mit den antiken Göttern auf sich? Man betete zu ihnen, brachte ihnen Opfer dar, verehrte sie, hoffte auf ihren Beistand und sagte ihnen gleichwohl alles mögliche Schlechte nach: Betrug, Ehebruch, Eifersucht, Willkür. Verband man Hoffnungen mit ihnen? Liebte man sie? – Die heidnische Religion der Antike ist jedenfalls zu interessant, um sie den üblichen Handbuchdarstellungen zu überlassen, die sich meist in Aufzählungen von Riten, Festen und Göttern erschöpfen. Der große französische Althistoriker Paul Veyne beschreibt sie ganz anders, frisch und faszinierend: Religion ist für ihn das, was Menschen glauben, er fragt nach der ganzen Vielfalt des Sich-Verhaltens gegenüber den Göttern in der Gesellschaft des alten Griechenland und Rom.




