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Leichte Böden

Roman

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ALT WERDEN IST NICHTS FÜR FEIGLINGE! - UNGESCHMINKT UND LIEBEVOLL ZUGLEICH ERZÄHLT DAVID FUCHS VOM SCHMALEN GRAT, DER DEN WUNSCH ZU HELFEN UND AUTONOMIE IM ALTER VERBINDET. Daniel kehrt zurück zu seinen Verwandten, um sein Auto abzuholen und sein Sabbatical zu beginnen. Doch die Situation ist komplizierter als gedacht: Onkel Alfred leidet an Demenz und ist stark auf Klara angewiesen, die überfordert ist. Nachbar Heinz, ein Witwer, lebt nun bei ihnen und kann nur mit einem Sprachcomputer kommunizieren. Daniel ist erschüttert von den Bedingungen in der Alters-WG und anstatt sich auf seine aufkeimende Liebe zu Maria zu konzentrieren, versucht er, seinen Angehörigen zu helfen. Daniel bricht in einen sensiblen Kosmos ein, in dem die Protagonisten gelernt haben, mit den täglichen Herausforderungen umzugehen. Unterstützung kommt nur von Heinz’ Tochter Maria. Daniel, gut gemeint, stößt jedoch auf Widerstand, als seine Hilfe als Eingriff in die Selbstbestimmung empfunden wird. Der Konflikt eskaliert, als Daniel erkennt, dass die Idylle seiner Kindheit trügerisch war und auch Maria ein Geheimnis hat. Fuchs thematisiert das Bedürfnis zu unterstützen, Selbstzweifel und den körperlichen Verfall mit einer Mischung aus mutiger Ironie und behutsamer Beobachtung. In präziser Sprache schafft er es, in absurden Momenten zum Lachen und in tragischen Augenblicken zum Innehalten zu bringen, während er die Magie einer jungen Liebe einfängt.

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Leichte Böden, David Fuchs

Lingua
Pubblicato
2020
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(Copertina rigida),
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In ottime condizioni
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9,49 €

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Titolo
Leichte Böden
Sottotitolo
Roman
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2020
Formato
Copertina rigida
ISBN10
3709934923
ISBN13
9783709934920
Serie
Valutazione
4,05 su 5
Descrizione
ALT WERDEN IST NICHTS FÜR FEIGLINGE! - UNGESCHMINKT UND LIEBEVOLL ZUGLEICH ERZÄHLT DAVID FUCHS VOM SCHMALEN GRAT, DER DEN WUNSCH ZU HELFEN UND AUTONOMIE IM ALTER VERBINDET. Daniel kehrt zurück zu seinen Verwandten, um sein Auto abzuholen und sein Sabbatical zu beginnen. Doch die Situation ist komplizierter als gedacht: Onkel Alfred leidet an Demenz und ist stark auf Klara angewiesen, die überfordert ist. Nachbar Heinz, ein Witwer, lebt nun bei ihnen und kann nur mit einem Sprachcomputer kommunizieren. Daniel ist erschüttert von den Bedingungen in der Alters-WG und anstatt sich auf seine aufkeimende Liebe zu Maria zu konzentrieren, versucht er, seinen Angehörigen zu helfen. Daniel bricht in einen sensiblen Kosmos ein, in dem die Protagonisten gelernt haben, mit den täglichen Herausforderungen umzugehen. Unterstützung kommt nur von Heinz’ Tochter Maria. Daniel, gut gemeint, stößt jedoch auf Widerstand, als seine Hilfe als Eingriff in die Selbstbestimmung empfunden wird. Der Konflikt eskaliert, als Daniel erkennt, dass die Idylle seiner Kindheit trügerisch war und auch Maria ein Geheimnis hat. Fuchs thematisiert das Bedürfnis zu unterstützen, Selbstzweifel und den körperlichen Verfall mit einer Mischung aus mutiger Ironie und behutsamer Beobachtung. In präziser Sprache schafft er es, in absurden Momenten zum Lachen und in tragischen Augenblicken zum Innehalten zu bringen, während er die Magie einer jungen Liebe einfängt.