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Der Klosterjäger

Roman aus dem 14. Jahrhundert

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  • 333pagine
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Im Mittelpunkt steht der dem Kirchenfürsten Heinrich von Inzing dienende Jäger Haymo, den der vermeintliche Bruder seiner Geliebten Gittli beim Wildern mit einem Messer verletzt. Es stellt sich heraus, dass der Täter, Wolfrat Polzer, Gittli im Kindesalter als Kriegsknecht aus einer gebrandschatzten Burg gerettet hat... Ludwig Ganghofer (1855-1920) war ein deutscher Schriftsteller, der durch seine Heimatromane bekannt geworden ist. Viele Werke Ganghofers greifen Geschehnisse aus der Geschichte des Berchtesgadener Landes auf, wo er sich regelmäßig aufhielt. Besonders die historischen Romane über die Chronik Berchtesgadens enthalten durchaus auch Hinweise auf soziale Konfliktsituationen der wilhelminischen Zeit. Aus dem "Der Pfad wurde steiler und der Knecht mußte das Saumpferd fest in die Hand nehmen. Nur langsam ging der Abstieg vonstatten. Einmal blieb Herr Heinrich lauschend stehen. Er schüttelte den Kopf und ging wieder weiter. Doch nein, er hatte sich nicht getäuscht. Nun klang es wie eilende Schritte weit hinter ihm. Ein zufriedenes Lächeln umspielte die Lippen des Propstes. Er setzte sich auf einen gestürzten Baum und wartete."

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Der Klosterjäger, Ludwig Ganghofer

Lingua
Pubblicato
1975
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(Copertina rigida)
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Sottotitolo
Roman aus dem 14. Jahrhundert
Lingua
Tedesco
Pubblicato
1975
Formato
Copertina rigida
Pagine
333
ISBN10
3426088274
ISBN13
9783426088272
Serie
Valutazione
3,15 su 5
Descrizione
Im Mittelpunkt steht der dem Kirchenfürsten Heinrich von Inzing dienende Jäger Haymo, den der vermeintliche Bruder seiner Geliebten Gittli beim Wildern mit einem Messer verletzt. Es stellt sich heraus, dass der Täter, Wolfrat Polzer, Gittli im Kindesalter als Kriegsknecht aus einer gebrandschatzten Burg gerettet hat... Ludwig Ganghofer (1855-1920) war ein deutscher Schriftsteller, der durch seine Heimatromane bekannt geworden ist. Viele Werke Ganghofers greifen Geschehnisse aus der Geschichte des Berchtesgadener Landes auf, wo er sich regelmäßig aufhielt. Besonders die historischen Romane über die Chronik Berchtesgadens enthalten durchaus auch Hinweise auf soziale Konfliktsituationen der wilhelminischen Zeit. Aus dem "Der Pfad wurde steiler und der Knecht mußte das Saumpferd fest in die Hand nehmen. Nur langsam ging der Abstieg vonstatten. Einmal blieb Herr Heinrich lauschend stehen. Er schüttelte den Kopf und ging wieder weiter. Doch nein, er hatte sich nicht getäuscht. Nun klang es wie eilende Schritte weit hinter ihm. Ein zufriedenes Lächeln umspielte die Lippen des Propstes. Er setzte sich auf einen gestürzten Baum und wartete."