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Mithilfe modernster Computersimulationen konnte der Autor dieser Buches nachweisen, dass die Pyramiden zusammen mit der Sphinx genau das Sternbild Orion nachbilden. Inspiriert von dieser ungewöhnlichen Tatsache versuchte er zu berechnen, wo prähistorische Astronomen ein weiteres Modell des Sternbildes, ein weiteres Spiegelbild des Himmels, errichtet haben könnten. Er steckte den Zirkel auf die Karte und fand sich im legendären kambodschanischen Tempel Angkor Wat wieder. Die Anordnung der Tempel spiegelte diesmal das Sternbild Drache wider! Dies ermutigte ihn zu weiteren Berechnungen und Reisen. Er reiste in den Pazifik, nach Peru, Bolivien, zur geheimnisvollen Stadt Tiahuanaco, zu den rätselhaften Geoglyphen der Nazca-Ebene, auf die Osterinsel... Graham Hancock ist überzeugt, dass all dies das Werk einer einzigen, hochentwickelten Zivilisation ist, die ihr Erbe den Nachfolgenden hinterlassen hat. Die alten Baumeister vermitteln uns mit eindringlicher Dringlichkeit, dass es eine äußerst wichtige Verbindung zwischen Astronomie und der Unsterblichkeit des Menschen gibt. Welche? Das bleibt uns bisher verborgen. Aber wir sollen noch etwas Zeit haben...
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Spiegel des Himmels, Graham Hancock, Santha Faiia, Karin Miedler
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- 1998
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- (Copertina rigida)
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