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Es ist nicht schlimm, ein Gott zu sein

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  • 80pagine
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Christian Orendts zweite im Verlag für moderne Kunst Nürnberg erscheinende Publikation zeigt eine Auswahl seiner zwischen 2006 und 2008 entstandenen kleinformatigen Papierarbeiten. Diese im Grenzbereich von Zeichnung, Malerei und Literatur angesiedelten Werke loten spielerisch unterschiedliche Möglichkeiten aus, Funken zu schlagen aus der Reibung von Text und Bild. Auf diese Weise vermögen sie es, eine ganz eigene Mischung von ironisch-sarkastischem Humor und lakonischer Poesie zu entwickeln. Einerseits sind sie so Detailuntersuchungen unserer Sprach- und Denkgewohnheiten, die sie konsequent auf den Kopf stellen. Andererseits provozieren sie durch ihre zwischen minutiöser Sorgfalt und grober Schlichtheit schwankende Bildsprache ein eigentümliches Spektrum von Stimmungen zwischen Heiterkeit, Melancholie und latenter Aggressivität. Das Buch bietet philosophischen Überlegungen und verschroben komischen Bilderfindungen gleichermaßen Raum.

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Es ist nicht schlimm, ein Gott zu sein, Christian Orendt

Lingua
Pubblicato
2009
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(Copertina rigida)
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Titolo
Es ist nicht schlimm, ein Gott zu sein
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2009
Formato
Copertina rigida
Pagine
80
ISBN10
394118511X
ISBN13
9783941185111
Serie
Tag
Descrizione
Christian Orendts zweite im Verlag für moderne Kunst Nürnberg erscheinende Publikation zeigt eine Auswahl seiner zwischen 2006 und 2008 entstandenen kleinformatigen Papierarbeiten. Diese im Grenzbereich von Zeichnung, Malerei und Literatur angesiedelten Werke loten spielerisch unterschiedliche Möglichkeiten aus, Funken zu schlagen aus der Reibung von Text und Bild. Auf diese Weise vermögen sie es, eine ganz eigene Mischung von ironisch-sarkastischem Humor und lakonischer Poesie zu entwickeln. Einerseits sind sie so Detailuntersuchungen unserer Sprach- und Denkgewohnheiten, die sie konsequent auf den Kopf stellen. Andererseits provozieren sie durch ihre zwischen minutiöser Sorgfalt und grober Schlichtheit schwankende Bildsprache ein eigentümliches Spektrum von Stimmungen zwischen Heiterkeit, Melancholie und latenter Aggressivität. Das Buch bietet philosophischen Überlegungen und verschroben komischen Bilderfindungen gleichermaßen Raum.