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»Ilias« und »Odyssee« sind die meistgelesenen Epen der Weltliteratur. Das Homer-Bild der deutschen Leser prägte v. a. Johann Heinrich Voß mit seinen eingängigen und bildhaften Übersetzungen. Zeit seines Lebens hat er sich damit beschäftigt und seine Übertragungen dabei zum Teil stark überarbeitet. In späteren Auflagen näherte er sich dem griechischen Original wieder stärker an als in seinen Erstfassungen. Diesem jahrzehntelangen Ringen um den besten »deutschen Homer« wird in dieser Ausgabe Rechnung getragen, sie beruht auf der letzten zu Voß’ Lebzeiten erschienenen Fassung. In einer Einleitung und zwei Nachworten befasst sich die Altphilologin Melanie Möller mit den Anfängen der abendländischen Literatur, mit Homers Sprache, den Besonderheiten der Übersetzung und nicht zuletzt der Frage, ob es Homer überhaupt gegeben hat.
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Ilias, Homér
- Lingua
- Pubblicato
- 2023
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- (Copertina rigida)
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- Titolo
- Ilias
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Homér
- Editore
- Reclam
- Pubblicato
- 2023
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 1054
- ISBN10
- 3150300851
- ISBN13
- 9783150300855
- Tag
- Narrativa, Poesia, Prosa storica, Avventura, Classici, Prosa di guerra, Guerre, Miti & Leggende, Mitologia, Tempi antichi, Grecia, Destino, Saga, Divinità, Epica, Antica Grecia, Letteratura antica e classica, Troia, Guerra di Troia, Epopee eroiche
- Titolo originale
- Ιλιάς, -750
- Valutazione
- 4,1 su 5
- Descrizione
- »Ilias« und »Odyssee« sind die meistgelesenen Epen der Weltliteratur. Das Homer-Bild der deutschen Leser prägte v. a. Johann Heinrich Voß mit seinen eingängigen und bildhaften Übersetzungen. Zeit seines Lebens hat er sich damit beschäftigt und seine Übertragungen dabei zum Teil stark überarbeitet. In späteren Auflagen näherte er sich dem griechischen Original wieder stärker an als in seinen Erstfassungen. Diesem jahrzehntelangen Ringen um den besten »deutschen Homer« wird in dieser Ausgabe Rechnung getragen, sie beruht auf der letzten zu Voß’ Lebzeiten erschienenen Fassung. In einer Einleitung und zwei Nachworten befasst sich die Altphilologin Melanie Möller mit den Anfängen der abendländischen Literatur, mit Homers Sprache, den Besonderheiten der Übersetzung und nicht zuletzt der Frage, ob es Homer überhaupt gegeben hat.
























































































