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Roger Ballen

Call of the Void

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  • 80pagine
  • 3 ore di lettura

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Das Museum Tinguely präsentiert die Ausstellung „Roger Ballen. Call of the Void“ als achte Folge der Serie Danse macabre, die auf Jean Tinguelys Spätwerk „Mengele Totentanz“ Bezug nimmt. Im Gegensatz zu vorherigen Ausstellungen, die sich um Tanz oder Apokalypse drehten, fokussiert sich diese auf die verstörende Stimmung von Ballens Fotografien und Installationen. Ballen hinterfragt die menschliche Psyche und stellt Fragen nach dem Sein und Werden. Er beschreibt seine Ausstellung als Versuch, zentrale Fragen der menschlichen Existenz zu beleuchten: Woher kommen wir? Warum sind wir hier? Wohin gehen wir, wenn wir sterben? Obwohl er keine Antworten verspricht, hofft er, dass die Ausstellung die Wahrnehmung der Betrachter herausfordert und einen Prozess der Selbsterkundung anstößt. Die Ausstellung besteht aus zwei Teilen, die sich gegenseitig ergänzen. An den Wänden sind Fotografien aus Ballens letzten analogen Serien „Asylum of the Birds“ und „Roger's Rats“ zu sehen. Im Zentrum des Raumes steht eine Hütte, die eine ärmliche Behausung von Menschen am Rande der Gesellschaft darstellt, ein wiederkehrendes Motiv in Ballens Werk.

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Roger Ballen, Roger Ballen

Lingua
Pubblicato
2023
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(Copertina rigida)
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Titolo
Roger Ballen
Sottotitolo
Call of the Void
Lingua
Inglese
Pubblicato
2023
Formato
Copertina rigida
Pagine
80
ISBN10
3969001277
ISBN13
9783969001271
Serie
Descrizione
Das Museum Tinguely präsentiert die Ausstellung „Roger Ballen. Call of the Void“ als achte Folge der Serie Danse macabre, die auf Jean Tinguelys Spätwerk „Mengele Totentanz“ Bezug nimmt. Im Gegensatz zu vorherigen Ausstellungen, die sich um Tanz oder Apokalypse drehten, fokussiert sich diese auf die verstörende Stimmung von Ballens Fotografien und Installationen. Ballen hinterfragt die menschliche Psyche und stellt Fragen nach dem Sein und Werden. Er beschreibt seine Ausstellung als Versuch, zentrale Fragen der menschlichen Existenz zu beleuchten: Woher kommen wir? Warum sind wir hier? Wohin gehen wir, wenn wir sterben? Obwohl er keine Antworten verspricht, hofft er, dass die Ausstellung die Wahrnehmung der Betrachter herausfordert und einen Prozess der Selbsterkundung anstößt. Die Ausstellung besteht aus zwei Teilen, die sich gegenseitig ergänzen. An den Wänden sind Fotografien aus Ballens letzten analogen Serien „Asylum of the Birds“ und „Roger's Rats“ zu sehen. Im Zentrum des Raumes steht eine Hütte, die eine ärmliche Behausung von Menschen am Rande der Gesellschaft darstellt, ein wiederkehrendes Motiv in Ballens Werk.