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Hals über Kopf

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  • 221pagine
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Mit seinen sechzehn Jahren möchte Virgile nun laut leben und nicht mehr sein Leben in den Fluren einer Schule flüstern. Er hat eine Blume im Herzen, und diese Blume möchte die Sonne sehen. Als charmanter Jugendlicher, begabt mit einer höllischen und kindlichen Fröhlichkeit, verführt er eine Freundin seines Vaters: Clara. Verheiratet und wohlhabend, findet Clara in diesem verrückten Abenteuer das Fieber der ersten Leidenschaften wieder. Von Liebesnächten in Hotels, wo man sie für Mutter und Sohn hält, bis hin zu Besuchen in Spielzeuggeschäften, wo Virgile die Abteilung für Modelleisenbahnen leer kauft, nimmt ihre Liaison die Wendung eines unmoralischen Märchens, in dem alles sehr schnell geht; doch schon steht Virgiles Vater auf, der es gar nicht schätzt, dass sein Sohn sich wie ein "Gigolo" verhält... Dennoch, mitten in diesem scheinbaren Chaos, festigt sich Virgile, stellt sich auf seine Beine und nimmt die Welt wahr. Nur seine Großmutter, die Arquebuse, scheint ihn zu verstehen. Die zärtliche, farbenfrohe und authentische Arquebuse ist für Virgile eine Art Rundumversicherung für das Herz, mit zusätzlich Entenpasteten. Der Schlüssel zu diesem schüchternen, schnellen und komischen Roman liegt wohl in diesem Geständnis der Arquebuse an Virgile: "Jedes Mal, wenn du lebst, schreibst oder mit Leichtigkeit etwas Ernstes sagst, gewinnst du an Größe."

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Hals über Kopf, Alexandre Jardin

Lingua
Pubblicato
1993
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(In brossura)
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Lingua
Tedesco
Editore
Goldmann
Pubblicato
1993
Formato
In brossura
Pagine
221
ISBN10
3442425131
ISBN13
9783442425136
Serie
Valutazione
3,3 su 5
Descrizione
Mit seinen sechzehn Jahren möchte Virgile nun laut leben und nicht mehr sein Leben in den Fluren einer Schule flüstern. Er hat eine Blume im Herzen, und diese Blume möchte die Sonne sehen. Als charmanter Jugendlicher, begabt mit einer höllischen und kindlichen Fröhlichkeit, verführt er eine Freundin seines Vaters: Clara. Verheiratet und wohlhabend, findet Clara in diesem verrückten Abenteuer das Fieber der ersten Leidenschaften wieder. Von Liebesnächten in Hotels, wo man sie für Mutter und Sohn hält, bis hin zu Besuchen in Spielzeuggeschäften, wo Virgile die Abteilung für Modelleisenbahnen leer kauft, nimmt ihre Liaison die Wendung eines unmoralischen Märchens, in dem alles sehr schnell geht; doch schon steht Virgiles Vater auf, der es gar nicht schätzt, dass sein Sohn sich wie ein "Gigolo" verhält... Dennoch, mitten in diesem scheinbaren Chaos, festigt sich Virgile, stellt sich auf seine Beine und nimmt die Welt wahr. Nur seine Großmutter, die Arquebuse, scheint ihn zu verstehen. Die zärtliche, farbenfrohe und authentische Arquebuse ist für Virgile eine Art Rundumversicherung für das Herz, mit zusätzlich Entenpasteten. Der Schlüssel zu diesem schüchternen, schnellen und komischen Roman liegt wohl in diesem Geständnis der Arquebuse an Virgile: "Jedes Mal, wenn du lebst, schreibst oder mit Leichtigkeit etwas Ernstes sagst, gewinnst du an Größe."