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Wir drehen jedes Ding

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  • 78pagine
  • 3 ore di lettura

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Als sich die Familie einen Haushund zulegen wollte, sollte es natürlich ein Rüde sein. Aber Frauchen fand die kleine, erst einige Wochen alte Anuschka so liebenswert, daß sie sich von dem schwarzen kleinen Wollknäuel nicht mehr trennen mochte. Als sie die Hündin mitnahmen, ahnte keiner, was sie sich mit dem kleinen „Biest" aufgeladen hatten. Zunächst gerieten der Haushalt und die Lebensgewohnheiten völlig durcheinander. Anuschka terrorisierte nicht nur die ganze Familie, sondern gab Frauchen Probleme auf, an denen sie fast verzweifelte. Je älter Anuschka wurde, desto mehr kam das Damenhafte zum Vorschein. Aber Damen können auch ihre Launen haben, und Anuschka war keine Ausnahme. Sie beschwor die ulkigsten Situationen herauf und wedelte nur mit dem Schwanz, wenn sie etwas angestellt hatte. Wie lieb alle die Pudeldame hatten, das merkten sie eigentlich erst, als sie eines Tages aus dem parkenden Wagen verschwunden war.

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Wir drehen jedes Ding, Margarete Bambeck

Lingua
Pubblicato
1976
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(Copertina rigida)
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Titolo
Wir drehen jedes Ding
Lingua
Tedesco
Editore
Fischer
Pubblicato
1976
Formato
Copertina rigida
Pagine
78
ISBN10
3439005526
ISBN13
9783439005525
Serie
Descrizione
Als sich die Familie einen Haushund zulegen wollte, sollte es natürlich ein Rüde sein. Aber Frauchen fand die kleine, erst einige Wochen alte Anuschka so liebenswert, daß sie sich von dem schwarzen kleinen Wollknäuel nicht mehr trennen mochte. Als sie die Hündin mitnahmen, ahnte keiner, was sie sich mit dem kleinen „Biest" aufgeladen hatten. Zunächst gerieten der Haushalt und die Lebensgewohnheiten völlig durcheinander. Anuschka terrorisierte nicht nur die ganze Familie, sondern gab Frauchen Probleme auf, an denen sie fast verzweifelte. Je älter Anuschka wurde, desto mehr kam das Damenhafte zum Vorschein. Aber Damen können auch ihre Launen haben, und Anuschka war keine Ausnahme. Sie beschwor die ulkigsten Situationen herauf und wedelte nur mit dem Schwanz, wenn sie etwas angestellt hatte. Wie lieb alle die Pudeldame hatten, das merkten sie eigentlich erst, als sie eines Tages aus dem parkenden Wagen verschwunden war.