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Nonfiction-Formate für TV, Online und Transmedia

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Der Bedarf an non-fiktionalen Unterhaltungsformaten wächst und erstreckt sich über klassische TV-Formate hinaus auf onlinefähige Medienkanäle. Dieses Buch bietet umfassende Informationen und praxisnahe Anleitungen zur Entwicklung solcher Formate, ergänzt durch Best Practices, Experteninterviews und idealtypische Konzepte. Im ersten Teil werden die Grundlagen des TV Developments behandelt, einschließlich des Kooperationsprozesses zwischen Produktionsunternehmen und Sendern sowie der Instrumente zur Evaluierung des Programmbedarfs. Es wird erläutert, wie der Ideenentwicklungsprozess organisiert wird und wie Formatideen generiert werden können. Anhand von Beispielen aus Reality-TV, Quiz- und Gameshows werden spezifische inhaltliche Aspekte beleuchtet. Zudem wird erklärt, wie Konzepte für Formatideen strukturiert werden, wie man sich auf Pitches bei Senderverantwortlichen vorbereitet, das Aussehen eines Pitch-Tapes und die rechtlichen Rahmenbedingungen des Formatschutzes. Der dritte Teil thematisiert die Herausforderungen beim Development von transmedialen Formaten, insbesondere die Strukturierung von Handlungssträngen über verschiedene Medienkanäle und die Steuerungsoptionen zur Minderung von Entwicklungs-, Produktions- und Konsumtionsrisiken.

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Nonfiction-Formate für TV, Online und Transmedia, Claudia Gerhards

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Pubblicato
2013
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(In brossura)
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Sottotitolo
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Lingua
Tedesco
Editore
UVK
Pubblicato
2013
Formato
In brossura
Pagine
148
ISBN10
3744504042
ISBN13
9783744504041
Serie
Descrizione
Der Bedarf an non-fiktionalen Unterhaltungsformaten wächst und erstreckt sich über klassische TV-Formate hinaus auf onlinefähige Medienkanäle. Dieses Buch bietet umfassende Informationen und praxisnahe Anleitungen zur Entwicklung solcher Formate, ergänzt durch Best Practices, Experteninterviews und idealtypische Konzepte. Im ersten Teil werden die Grundlagen des TV Developments behandelt, einschließlich des Kooperationsprozesses zwischen Produktionsunternehmen und Sendern sowie der Instrumente zur Evaluierung des Programmbedarfs. Es wird erläutert, wie der Ideenentwicklungsprozess organisiert wird und wie Formatideen generiert werden können. Anhand von Beispielen aus Reality-TV, Quiz- und Gameshows werden spezifische inhaltliche Aspekte beleuchtet. Zudem wird erklärt, wie Konzepte für Formatideen strukturiert werden, wie man sich auf Pitches bei Senderverantwortlichen vorbereitet, das Aussehen eines Pitch-Tapes und die rechtlichen Rahmenbedingungen des Formatschutzes. Der dritte Teil thematisiert die Herausforderungen beim Development von transmedialen Formaten, insbesondere die Strukturierung von Handlungssträngen über verschiedene Medienkanäle und die Steuerungsoptionen zur Minderung von Entwicklungs-, Produktions- und Konsumtionsrisiken.