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Der rote Stern

Ein utopischer Roman

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  • 187pagine
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Mars, der Rote Stern in doppelter Hinsicht: als roter Wandelstern für den irdischen Betrachter und als sozialistische Modellwelt für den Besucher von der Erde, der – ebenfalls Sozialist – dort das Endziel einer Entwicklung zur klassenlosen Gesellschaft vorfindet. Der Abgesandte der Erde lernt staunend eine freiheitliche und friedliche Lebensordnung kennen, die auf Vernunft und Freiwilligkeit basiert, bewundert sie, ist ihr aber letztendlich nicht gewachsen. Er tötet einen marsianischen Politiker, wird wegen der Gewalttat für geisteskrank erklärt und wieder zur Erde abgeschoben, wo er erfolgreich für die Revolution kämpft. Was diesen spannend geschriebenen und bereits 1907 erschienenen Roman so interessant und reizvoll macht, ist die Tatsache, daß er die Utopie eines -wenn auch unorthodoxen - Marxisten vor der Oktoberrevolution darstellt. Alexander Alexandrowitsch Malinovski, bekannt geworden unter seinem Pseudonym Bogdanov, wurde 1873 in Tula geboren, studierte Philosophie und Naturwissenschaften, wurde ZK-Mitglied der Bolschewiki und nahm an der Revolution von 1905 teil,war Mitstreiter und später Gegner Lenins und führender Theoretiker des »Proletkult«. Er starb 1928 bei einem mißglückten medizinischen Selbstversuch.

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Der rote Stern, Alexander A Bogdanow, Hermynia Zur Mühlen

Lingua
Pubblicato
1982
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(In brossura)
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3,3
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Titolo
Der rote Stern
Sottotitolo
Ein utopischer Roman
Lingua
Tedesco
Pubblicato
1982
Formato
In brossura
Pagine
187
ISBN10
3472614315
ISBN13
9783472614319
Serie
Titolo originale
Krasnaja zvezda
Valutazione
3,3 su 5
Descrizione
Mars, der Rote Stern in doppelter Hinsicht: als roter Wandelstern für den irdischen Betrachter und als sozialistische Modellwelt für den Besucher von der Erde, der – ebenfalls Sozialist – dort das Endziel einer Entwicklung zur klassenlosen Gesellschaft vorfindet. Der Abgesandte der Erde lernt staunend eine freiheitliche und friedliche Lebensordnung kennen, die auf Vernunft und Freiwilligkeit basiert, bewundert sie, ist ihr aber letztendlich nicht gewachsen. Er tötet einen marsianischen Politiker, wird wegen der Gewalttat für geisteskrank erklärt und wieder zur Erde abgeschoben, wo er erfolgreich für die Revolution kämpft. Was diesen spannend geschriebenen und bereits 1907 erschienenen Roman so interessant und reizvoll macht, ist die Tatsache, daß er die Utopie eines -wenn auch unorthodoxen - Marxisten vor der Oktoberrevolution darstellt. Alexander Alexandrowitsch Malinovski, bekannt geworden unter seinem Pseudonym Bogdanov, wurde 1873 in Tula geboren, studierte Philosophie und Naturwissenschaften, wurde ZK-Mitglied der Bolschewiki und nahm an der Revolution von 1905 teil,war Mitstreiter und später Gegner Lenins und führender Theoretiker des »Proletkult«. Er starb 1928 bei einem mißglückten medizinischen Selbstversuch.