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Erinnerungen und Gedanken

Lehrjahre in Frankreich

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  • 287pagine
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Was folgte auf Golo Manns Jugend in Deutschland? Der erste Band seiner Erinnerungen endete bitter: Mit 24 Jahren war ihm die Rückkehr in sein Heimatland verwehrt, und er saß in Sanary-sur-Mer, umgeben von Emigranten, sehr nah bei seinen Eltern. Der zweite Band seiner Memoiren beginnt hier und zeigt ein viel helleres Bild. Die Jahre in Frankreich gehörten zu den unbeschwertesten in Golo Manns Leben. Er konnte sich in einer „unbelasteten“ Umgebung frei fühlen, seine Fähigkeiten entfalten und er selbst sein, nicht nur der Sohn des Literaturnobelpreisträgers Thomas Mann. In St. Cloud wurde er Deutschlektor und schloss Freundschaft mit dem Direktor der Schule, Felix Pécaut, eine prägende Beziehung, die lange hielt. Später wechselte er als Lektor nach Rennes. Besuche bei seinen Eltern in Küsnacht, Exkurse über den Einfluss französischer Dichter und Historiker auf sein Werk, und ein Kapitel über seine Zeit in einem französischen Internierungslager in der Provence runden diese Erinnerungen zu einem eindrucksvollen Porträt des Historikers als junger Mann ab.

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Erinnerungen und Gedanken, Golo Mann

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2000
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(In brossura)
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Sottotitolo
Lehrjahre in Frankreich
Lingua
Tedesco
Autori
Golo Mann
Pubblicato
2000
Formato
In brossura
Pagine
287
ISBN10
3596149525
ISBN13
9783596149520
Serie
Valutazione
3 su 5
Descrizione
Was folgte auf Golo Manns Jugend in Deutschland? Der erste Band seiner Erinnerungen endete bitter: Mit 24 Jahren war ihm die Rückkehr in sein Heimatland verwehrt, und er saß in Sanary-sur-Mer, umgeben von Emigranten, sehr nah bei seinen Eltern. Der zweite Band seiner Memoiren beginnt hier und zeigt ein viel helleres Bild. Die Jahre in Frankreich gehörten zu den unbeschwertesten in Golo Manns Leben. Er konnte sich in einer „unbelasteten“ Umgebung frei fühlen, seine Fähigkeiten entfalten und er selbst sein, nicht nur der Sohn des Literaturnobelpreisträgers Thomas Mann. In St. Cloud wurde er Deutschlektor und schloss Freundschaft mit dem Direktor der Schule, Felix Pécaut, eine prägende Beziehung, die lange hielt. Später wechselte er als Lektor nach Rennes. Besuche bei seinen Eltern in Küsnacht, Exkurse über den Einfluss französischer Dichter und Historiker auf sein Werk, und ein Kapitel über seine Zeit in einem französischen Internierungslager in der Provence runden diese Erinnerungen zu einem eindrucksvollen Porträt des Historikers als junger Mann ab.