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Beten ist menschlich

Variationen über ein Grundbedürfnis

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Was ist das eigentlich: Beten? Wie geht’s? · Pater Ronchi zeigt, wie sehr Beten in irgendeiner Form zu uns Menschen gehört: als Grundbedürfnis, als unwillkürliches Ausgestrecktsein n ach etwas, das trägt. · In 12 biblisch inspirierten Anläufen geht Ronchi der Frage nach, wie unser Beten echter und lebendiger werden kann: buchstäblich ein »Lebens-Raum«. · Typisch Ronchi: überraschend, voller Frische und Weite. Menschlich. Weil Gott am Menschen liegt. Aus dem Vorwort von Pater Ermes Ronchi zu »BETEN ist menschlich« »Ob eine Gotteserfahrung echt ist, zeigt sich daran, ob sie uns hilft, mehr Mensch zu sein. Genau dazu sollte das Beten führen; dann ist es wirkliches Beten ... Wer betet, kehrt 'neu aufgeladen' zurück in seinen Alltag: mit neuem Leben, mit einem anderen Horizont. Im Beten verbinden sich Himmel und Erde, das Schweigen der Gestirne und der Lärm unserer Tage. Im Beten vernehmen wir mehr von unserer verborgenen Lebensmelodie, da kommt die Seele ins Schwingen. Im Beten tut sich ein Fenster auf: wir erhaschen einen Blick auf Gott, unser Leben verliert seine Härte, wird durchlässiger fürs Göttliche, es kommt zum Austausch zwischen dem Unseren und dem Seinen. Beten gibt uns eine Ahnung von einer Präsenz: der ewig Abwesende ist da. Beten heißt: darüber staunen können, diese Präsenz „atmen“.«

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Beten ist menschlich, Ermes Maria Ronchi

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Pubblicato
2019
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(Copertina rigida)
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Titolo
Beten ist menschlich
Sottotitolo
Variationen über ein Grundbedürfnis
Lingua
Tedesco
Editore
Neue Stadt
Pubblicato
2019
Formato
Copertina rigida
ISBN10
3734611857
ISBN13
9783734611858
Serie
Descrizione
Was ist das eigentlich: Beten? Wie geht’s? · Pater Ronchi zeigt, wie sehr Beten in irgendeiner Form zu uns Menschen gehört: als Grundbedürfnis, als unwillkürliches Ausgestrecktsein n ach etwas, das trägt. · In 12 biblisch inspirierten Anläufen geht Ronchi der Frage nach, wie unser Beten echter und lebendiger werden kann: buchstäblich ein »Lebens-Raum«. · Typisch Ronchi: überraschend, voller Frische und Weite. Menschlich. Weil Gott am Menschen liegt. Aus dem Vorwort von Pater Ermes Ronchi zu »BETEN ist menschlich« »Ob eine Gotteserfahrung echt ist, zeigt sich daran, ob sie uns hilft, mehr Mensch zu sein. Genau dazu sollte das Beten führen; dann ist es wirkliches Beten ... Wer betet, kehrt 'neu aufgeladen' zurück in seinen Alltag: mit neuem Leben, mit einem anderen Horizont. Im Beten verbinden sich Himmel und Erde, das Schweigen der Gestirne und der Lärm unserer Tage. Im Beten vernehmen wir mehr von unserer verborgenen Lebensmelodie, da kommt die Seele ins Schwingen. Im Beten tut sich ein Fenster auf: wir erhaschen einen Blick auf Gott, unser Leben verliert seine Härte, wird durchlässiger fürs Göttliche, es kommt zum Austausch zwischen dem Unseren und dem Seinen. Beten gibt uns eine Ahnung von einer Präsenz: der ewig Abwesende ist da. Beten heißt: darüber staunen können, diese Präsenz „atmen“.«