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- 200pagine
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Wie kaum ein anderes Buch haben die Minima Moralia von Theodor W. Adorno, 1944-1947 im kalifornischen Exil verfaßt, die intellektuelle Landschaft der jungen Bundesrepublik geprägt. 50 Jahre nach dem ersten Erscheinen haben sich 30 Autoren - darunter Robert Gernhardt, Elisabeth Lenk, Hans Ulrich Gumbrecht, Jürgen Habermas, Joachim Kaiser, Gerhard Neumann, Joseph Vogl und die Herausgeber - jeweils eines der 153 Stücke ausgewählt und mit einem individuellen Kommentar versehen. So verschieden diese Texte auch ausfallen, beweisen sie doch zweierlei: die ungebrochene Aktualität von Adornos schon damals unzeitgemäßem Ansatz, Philosophie zu betreiben als 'Lehre vom richtigen Leben', und: es gibt kein richtiges Lesen, aber falsche Lektüren.§ schovat popis
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Theodor W. Adorno 'Minima Moralia' neu gelesen, Andreas Bernard
- Lingua
- Pubblicato
- 2003
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- (In brossura)
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- Titolo
- Theodor W. Adorno 'Minima Moralia' neu gelesen
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Andreas Bernard
- Editore
- Suhrkamp
- Pubblicato
- 2003
- Formato
- In brossura
- Pagine
- 200
- ISBN10
- 3518122843
- ISBN13
- 9783518122846
- Serie
- Tag
- Saggistica, Scienze sociali, Storie vere, Scienze politiche & Politica, Tematica filosofica, Filosofia, Politica, Letteratura tedesca, Giornalismo d’opinione & Saggi, Sociologia, Teorie Scientifiche
- Valutazione
- 3,85 su 5
- Descrizione
- Wie kaum ein anderes Buch haben die Minima Moralia von Theodor W. Adorno, 1944-1947 im kalifornischen Exil verfaßt, die intellektuelle Landschaft der jungen Bundesrepublik geprägt. 50 Jahre nach dem ersten Erscheinen haben sich 30 Autoren - darunter Robert Gernhardt, Elisabeth Lenk, Hans Ulrich Gumbrecht, Jürgen Habermas, Joachim Kaiser, Gerhard Neumann, Joseph Vogl und die Herausgeber - jeweils eines der 153 Stücke ausgewählt und mit einem individuellen Kommentar versehen. So verschieden diese Texte auch ausfallen, beweisen sie doch zweierlei: die ungebrochene Aktualität von Adornos schon damals unzeitgemäßem Ansatz, Philosophie zu betreiben als 'Lehre vom richtigen Leben', und: es gibt kein richtiges Lesen, aber falsche Lektüren.§ schovat popis


