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Klassenbeste. Was von der Arbeit meiner Mutter bleibt

»Bei der Lektüre habe ich viel geweint und viel gelernt.« Christian Baron, Autor des SPIEGEL-Bestsellers »Ein Mann seiner Klasse«

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  • 224pagine
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Wir kennen und lieben sie: die Erfolgsgeschichten von steilen Karrieren, Aufstiegen und unbegrenzten Möglichkeiten für all diejenigen, die etwas leisten im Leben. Doch wie viel Wahrheit steckt hinter dem Mythos gleicher Chancen – vor allem für Frauen?Entlang der Biografie ihrer Mutter erzählt Marlen Hobrack von einem Leben, das in politischen Debatten gerne ausgeblendet wird: Die unfreiwillige »Fallschirmmutter«, alleinerziehende Ostdeutsche und »Frau ihrer Klasse«, die trotz harter Arbeit ihre Rechnungen nicht bezahlen konnte. Ein T-Shirt für zehn Mark ist für Marlen als Kind absoluter Luxus, Restaurantbesuche ein Ding der Unmöglichkeit. Wie wirken Milieu und Mythen ihrer Herkunft auf Marlens eigene Biografie als Journalistin, die mit 19 Mutter wurde? Und wie erlebte sie ihre persönliche Befreiung von Klassenscham und Ausgrenzung?

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Klassenbeste. Was von der Arbeit meiner Mutter bleibt, Marlen Hobrack

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Pubblicato
2024
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(In brossura)
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Titolo
Klassenbeste. Was von der Arbeit meiner Mutter bleibt
Sottotitolo
»Bei der Lektüre habe ich viel geweint und viel gelernt.« Christian Baron, Autor des SPIEGEL-Bestsellers »Ein Mann seiner Klasse«
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2024
Formato
In brossura
Pagine
224
ISBN10
3365006249
ISBN13
9783365006245
Serie
Valutazione
3,9 su 5
Descrizione
Wir kennen und lieben sie: die Erfolgsgeschichten von steilen Karrieren, Aufstiegen und unbegrenzten Möglichkeiten für all diejenigen, die etwas leisten im Leben. Doch wie viel Wahrheit steckt hinter dem Mythos gleicher Chancen – vor allem für Frauen?Entlang der Biografie ihrer Mutter erzählt Marlen Hobrack von einem Leben, das in politischen Debatten gerne ausgeblendet wird: Die unfreiwillige »Fallschirmmutter«, alleinerziehende Ostdeutsche und »Frau ihrer Klasse«, die trotz harter Arbeit ihre Rechnungen nicht bezahlen konnte. Ein T-Shirt für zehn Mark ist für Marlen als Kind absoluter Luxus, Restaurantbesuche ein Ding der Unmöglichkeit. Wie wirken Milieu und Mythen ihrer Herkunft auf Marlens eigene Biografie als Journalistin, die mit 19 Mutter wurde? Und wie erlebte sie ihre persönliche Befreiung von Klassenscham und Ausgrenzung?