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GO VISTA: Reiseführer Wien

Mit Faltkarte und 3 Postkarten

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  • 96pagine
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Über das Reiseziel Wien Wien ist eine Stadt zum Träumen. Wie kaum eine andere kokettiert sie mit der Vergänglichkeit und lebt in ihrer Vergangenheit fort. Das Habsburger Kaiserreich ist längst passé, doch seine Metropole träumt noch immer von Glanz und Größe. Beim Anblick der pompösen Fassaden und kopfsteingepflasterten Gassen, der gewaltigen Anhäufung von Altertümern und des Vielvölkergedränges mit deutlich östlichem Einschlag und Idiom leben die Jahrhunderte wieder auf – nicht als drückende Last, eher ist da eine Melodie aus vergangenen Tagen in der Luft, ein Potpourri aus Wiener Walzer, Radetzkymarsch und Bruckner-Symphonie. Ja, in Wien, vor allem im traditionsreichen 1. Bezirk, scheint die Luft zu schwingen. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs ist Wien wieder ins Zentrum Mitteleuropas gerückt. Es ist zur Drehscheibe zwischen der östlichen und der westlichen Hälfte des Kontinents geworden, die es schon einmal war, als von hier aus ein Völkerstaat von 53 Millionen Menschen gelenkt wurde. Heute geht es nicht mehr um politische Macht, sondern um kulturelle Stimulation. Wien ist wieder stilprägend, viele seiner Museen und kulturellen Einrichtungen sind vorbildlich und auf internationalem Niveau.

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GO VISTA: Reiseführer Wien, Roland Mischke

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2020
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(In brossura)
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Titolo
GO VISTA: Reiseführer Wien
Sottotitolo
Mit Faltkarte und 3 Postkarten
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2020
Formato
In brossura
Pagine
96
ISBN10
3961414890
ISBN13
9783961414895
Serie
Descrizione
Über das Reiseziel Wien Wien ist eine Stadt zum Träumen. Wie kaum eine andere kokettiert sie mit der Vergänglichkeit und lebt in ihrer Vergangenheit fort. Das Habsburger Kaiserreich ist längst passé, doch seine Metropole träumt noch immer von Glanz und Größe. Beim Anblick der pompösen Fassaden und kopfsteingepflasterten Gassen, der gewaltigen Anhäufung von Altertümern und des Vielvölkergedränges mit deutlich östlichem Einschlag und Idiom leben die Jahrhunderte wieder auf – nicht als drückende Last, eher ist da eine Melodie aus vergangenen Tagen in der Luft, ein Potpourri aus Wiener Walzer, Radetzkymarsch und Bruckner-Symphonie. Ja, in Wien, vor allem im traditionsreichen 1. Bezirk, scheint die Luft zu schwingen. Nach dem Fall des Eisernen Vorhangs ist Wien wieder ins Zentrum Mitteleuropas gerückt. Es ist zur Drehscheibe zwischen der östlichen und der westlichen Hälfte des Kontinents geworden, die es schon einmal war, als von hier aus ein Völkerstaat von 53 Millionen Menschen gelenkt wurde. Heute geht es nicht mehr um politische Macht, sondern um kulturelle Stimulation. Wien ist wieder stilprägend, viele seiner Museen und kulturellen Einrichtungen sind vorbildlich und auf internationalem Niveau.