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Der ganz normale Wahnsinn

Ein satirischer Gang durchs Leben und durch unsere Welt

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  • 225pagine
  • 8 ore di lettura

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Beschreibung „Es stellte sichheraus, dass die Diebe aus Kindergärten entstammten, die nach demWaldkindergartenkonzept arbeiteten. Die Puppenstuben in den Läden warenprimär durch weibliche Kleinkinder geplündert worden, die, so diePsycholog*innen, ‚geschlechtsneutral oder gendergerecht erzogen worden‘wären und ‚somit keinen legalen Zugriff auf Barbiepuppen und Schminkköpfegehabt‘ hätten. Männliche Kleinstkinder würden gerne ‚auf Spielzeugwaffenzugreifen, wenn sie aus friedensbewegten Elternhäusern‘ kämen, wo sie ‚einempädagogisch begründeten Waffenembargo‘ ausgesetzt seien. Für besondereSchlagzeilen sorgte auch der Fall eines Vierjährigen, der ohne Fernseheraufwachsen sollte und mit äußerster Brutalität einen Elektronikmarktüberfallen hatte. Dort erbeutete er neben einem riesigenFlachbildschirmfernseher auch eine Satellitenschüssel, mit der er alleKanäle weltweit empfangen wollte. Der Täter konnte noch auf dem Parkplatzüberwältigt werden, als er gerade versuchte, seine Beute mit rosafarbenemGeschenkband auf seinem Dreirad festzuzurren.“

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Der ganz normale Wahnsinn, Margit Stein

Lingua
Pubblicato
2024
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(Copertina rigida)
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Titolo
Der ganz normale Wahnsinn
Sottotitolo
Ein satirischer Gang durchs Leben und durch unsere Welt
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2024
Formato
Copertina rigida
Pagine
225
ISBN10
3948675465
ISBN13
9783948675462
Serie
Descrizione
Beschreibung „Es stellte sichheraus, dass die Diebe aus Kindergärten entstammten, die nach demWaldkindergartenkonzept arbeiteten. Die Puppenstuben in den Läden warenprimär durch weibliche Kleinkinder geplündert worden, die, so diePsycholog*innen, ‚geschlechtsneutral oder gendergerecht erzogen worden‘wären und ‚somit keinen legalen Zugriff auf Barbiepuppen und Schminkköpfegehabt‘ hätten. Männliche Kleinstkinder würden gerne ‚auf Spielzeugwaffenzugreifen, wenn sie aus friedensbewegten Elternhäusern‘ kämen, wo sie ‚einempädagogisch begründeten Waffenembargo‘ ausgesetzt seien. Für besondereSchlagzeilen sorgte auch der Fall eines Vierjährigen, der ohne Fernseheraufwachsen sollte und mit äußerster Brutalität einen Elektronikmarktüberfallen hatte. Dort erbeutete er neben einem riesigenFlachbildschirmfernseher auch eine Satellitenschüssel, mit der er alleKanäle weltweit empfangen wollte. Der Täter konnte noch auf dem Parkplatzüberwältigt werden, als er gerade versuchte, seine Beute mit rosafarbenemGeschenkband auf seinem Dreirad festzuzurren.“