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Weststrasse

Eine Kindheit in den 1950er Jahren

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  • 158pagine
  • 6 ore di lettura

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»Zeit um aufzustehen. Das war der einzige Luxus in unserer Dachkammer: man schlief wie ein Stein und fühlte sich nach dem Wachwerden erquickt und ausgeruht. Ich hielt den Atem an, um mich beim Aufdecken des Oberbetts vor dem Kälte-schock zu schützen. Schnell sprang ich aus dem Bett, möglichst geräuschlos, denn ich wollte den kleinen Max nicht wecken, der mit mir die Kammer teilte. Dielen knarrten unter mir, wenn ich am Zimmer meiner großen Brüder vorbeischlich …« So beginnen die Tage für Udo Rasch, der in diesm Buch drei Jahre seiner Kindheit Revue passieren lässt – und den Alltag in den 1950er Jahren mit allen zeittypischen Höhen und Tiefen. Der Erzähler kommt zu dem dem Schluss, dass er allen Gefahren und Widrigkeiten zum Trotz eine erfüllte, sichere Kindheit hatte. »Glück und Zufall spielten dabei nicht weniger eine Rolle als unsere Eltern. Dafür bin ich bis heute dankbar.« Ein Resumé, das seine Leser mit ihm teilen werden…

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Weststrasse, Udo Rasch

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Pubblicato
2024
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(In brossura)
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Titolo
Weststrasse
Sottotitolo
Eine Kindheit in den 1950er Jahren
Lingua
Tedesco
Autori
Udo Rasch
Pubblicato
2024
Formato
In brossura
Pagine
158
ISBN10
3982450675
ISBN13
9783982450674
Serie
Descrizione
»Zeit um aufzustehen. Das war der einzige Luxus in unserer Dachkammer: man schlief wie ein Stein und fühlte sich nach dem Wachwerden erquickt und ausgeruht. Ich hielt den Atem an, um mich beim Aufdecken des Oberbetts vor dem Kälte-schock zu schützen. Schnell sprang ich aus dem Bett, möglichst geräuschlos, denn ich wollte den kleinen Max nicht wecken, der mit mir die Kammer teilte. Dielen knarrten unter mir, wenn ich am Zimmer meiner großen Brüder vorbeischlich …« So beginnen die Tage für Udo Rasch, der in diesm Buch drei Jahre seiner Kindheit Revue passieren lässt – und den Alltag in den 1950er Jahren mit allen zeittypischen Höhen und Tiefen. Der Erzähler kommt zu dem dem Schluss, dass er allen Gefahren und Widrigkeiten zum Trotz eine erfüllte, sichere Kindheit hatte. »Glück und Zufall spielten dabei nicht weniger eine Rolle als unsere Eltern. Dafür bin ich bis heute dankbar.« Ein Resumé, das seine Leser mit ihm teilen werden…