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Forschungen haben gezeigt, dass die historischen Romane nach 1918 mehr mit der Gegenwart als mit der Vergangenheit beschäftigt sind. Sie spiegeln die politischen und sozialen Umwälzungen sowie die zeitgenössischen Veränderungen in der Ersten Republik Österreich wider. Dieser Band präsentiert historische Romane von österreichischen Autorinnen, die bisher entweder marginal behandelt oder ganz übersehen wurden, deren literarisches Werk jedoch zu ihrer Zeit auf große Resonanz stieß. Neben literarischen Werken werden biografische Porträts der Generation von Autorinnen skizziert, die in der Ersten und Zweiten Republik blühten, sowie - durch neue Analysen von Werken - die Geschichte der österreichischen Literatur. Der Diskurs über Weiblichkeit in den jeweiligen historischen Transformationen spielt ebenfalls eine wichtige Rolle in dieser Darstellung.
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Frauen erzählen Geschichte, Aneta Jachimowicz
- Lingua
- Pubblicato
- 2022
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- (Copertina rigida)
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- Titolo
- Frauen erzählen Geschichte
- Sottotitolo
- Historische Romane österreichischer Autorinnen von der Ersten zur Zweiten Republik
- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Aneta Jachimowicz
- Editore
- V & R Unipress GmbH
- Pubblicato
- 2022
- Formato
- Copertina rigida
- Pagine
- 258
- ISBN10
- 3847114352
- ISBN13
- 9783847114352
- Serie
- Descrizione
- Forschungen haben gezeigt, dass die historischen Romane nach 1918 mehr mit der Gegenwart als mit der Vergangenheit beschäftigt sind. Sie spiegeln die politischen und sozialen Umwälzungen sowie die zeitgenössischen Veränderungen in der Ersten Republik Österreich wider. Dieser Band präsentiert historische Romane von österreichischen Autorinnen, die bisher entweder marginal behandelt oder ganz übersehen wurden, deren literarisches Werk jedoch zu ihrer Zeit auf große Resonanz stieß. Neben literarischen Werken werden biografische Porträts der Generation von Autorinnen skizziert, die in der Ersten und Zweiten Republik blühten, sowie - durch neue Analysen von Werken - die Geschichte der österreichischen Literatur. Der Diskurs über Weiblichkeit in den jeweiligen historischen Transformationen spielt ebenfalls eine wichtige Rolle in dieser Darstellung.