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Menschenkette

Friedensbewegung, Atomwaffen, Kalter Krieg – eine hochaktuelle Geschichte aus den 1980er-Jahren. Bürgerprotest gegen atomare Aufrüstung und ethische Grundfragen zu einem literarischen Reigen verwoben.

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  • 296pagine
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Am 22. Oktober 1983 protestieren mehrere Hunderttausend Menschen gegen die geplante Stationierung von Atomraketen in Süddeutschland – in einer 108 Kilometer langen Menschenkette von der Befehlszentrale der europäischen US-Truppen in Stuttgart-Vaihingen bis zu den Wiley Barracks in Ulm. Mit ihnen machen sich auch Oliver, Marlene, Ulrike, Wilfried, Franzi und Ines auf den Weg, denn: Die Welt muss gerettet werden vor dem Atomkrieg. Doch was von außen aussieht wie eine einzige große Bewegung, ist ein Gemisch aus unterschiedlichsten Motivationen und Überzeugungen, die umso heftiger aufeinanderprallen, als alle nur das Beste wollen. »Wer die Hoffnung aufgibt, hat schon verloren. Das gilt für Menschenketten genauso wie für den Weltfrieden.«

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Menschenkette, Cäcilie Kowald

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Pubblicato
2022
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(Copertina rigida),
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Titolo
Menschenkette
Sottotitolo
Friedensbewegung, Atomwaffen, Kalter Krieg – eine hochaktuelle Geschichte aus den 1980er-Jahren. Bürgerprotest gegen atomare Aufrüstung und ethische Grundfragen zu einem literarischen Reigen verwoben.
Lingua
Tedesco
Editore
En Kitap
Pubblicato
2022
Formato
Copertina rigida
Pagine
296
ISBN10
3910228054
ISBN13
9783910228054
Serie
Descrizione
Am 22. Oktober 1983 protestieren mehrere Hunderttausend Menschen gegen die geplante Stationierung von Atomraketen in Süddeutschland – in einer 108 Kilometer langen Menschenkette von der Befehlszentrale der europäischen US-Truppen in Stuttgart-Vaihingen bis zu den Wiley Barracks in Ulm. Mit ihnen machen sich auch Oliver, Marlene, Ulrike, Wilfried, Franzi und Ines auf den Weg, denn: Die Welt muss gerettet werden vor dem Atomkrieg. Doch was von außen aussieht wie eine einzige große Bewegung, ist ein Gemisch aus unterschiedlichsten Motivationen und Überzeugungen, die umso heftiger aufeinanderprallen, als alle nur das Beste wollen. »Wer die Hoffnung aufgibt, hat schon verloren. Das gilt für Menschenketten genauso wie für den Weltfrieden.«