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Feindbild Islam als Sackgasse

Plädoyer für einen rechten Kurswechsel

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  • 136pagine
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Mit Blick auf den Islam steht die Rechte vor einer Weggabelung. Der eine Weg ist der Weg der Konfrontation, der Verdrängung oder der »Reconquista«. Dieser Weg ist ziellos, weil die muslimische Präsenz in Deutschland ein bleibender Faktor ist. Millionenfache Abschiebungen bleiben der brutale Wunschtraum aus einer Schockstarre, die diese Realität verdrängt. Selbst ein Bürgerkrieg schöbe die Frage nach einem Auskommen mit dem Islam nur auf – unter komplizierteren Voraussetzungen. Es ist der sichere Weg in eine Sackgasse. Der andere Weg ist der Weg der selbstbewussten, aber ausgleichenden Begegnung. Der Islam erweist sich als ausgesprochen resistent gegen den zersetzenden Antitraditionalismus des Westens. Von diesem sind alle überlieferungstreuen Kulturen gleichermaßen bedroht. Diese Erkenntnis ebnet den Weg der Begegnung – einer Begegnung im traditionalen Geist. Es ist auch der Weg der Größe: Verantwortung zu tragen für eine Realität, die man nicht wollte, die aber da ist und sich nicht um Verwünschungen schert. Zu dieser »Größe« gewachsen wird die Rechte zum Aufrichter des gefallenen und ethnisch fragmentierten Vaterlandes. In Wunschträumen befangen bleibt sie ohnmächtig in der Horizontale, als Stamm unter Stämmen.

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Feindbild Islam als Sackgasse, Frederic Höfer

Lingua
Pubblicato
2023
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(Copertina rigida)
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Titolo
Feindbild Islam als Sackgasse
Sottotitolo
Plädoyer für einen rechten Kurswechsel
Lingua
Tedesco, Arabo
Pubblicato
2023
Formato
Copertina rigida
Pagine
136
ISBN10
3948145237
ISBN13
9783948145231
Serie
Valutazione
4 su 5
Descrizione
Mit Blick auf den Islam steht die Rechte vor einer Weggabelung. Der eine Weg ist der Weg der Konfrontation, der Verdrängung oder der »Reconquista«. Dieser Weg ist ziellos, weil die muslimische Präsenz in Deutschland ein bleibender Faktor ist. Millionenfache Abschiebungen bleiben der brutale Wunschtraum aus einer Schockstarre, die diese Realität verdrängt. Selbst ein Bürgerkrieg schöbe die Frage nach einem Auskommen mit dem Islam nur auf – unter komplizierteren Voraussetzungen. Es ist der sichere Weg in eine Sackgasse. Der andere Weg ist der Weg der selbstbewussten, aber ausgleichenden Begegnung. Der Islam erweist sich als ausgesprochen resistent gegen den zersetzenden Antitraditionalismus des Westens. Von diesem sind alle überlieferungstreuen Kulturen gleichermaßen bedroht. Diese Erkenntnis ebnet den Weg der Begegnung – einer Begegnung im traditionalen Geist. Es ist auch der Weg der Größe: Verantwortung zu tragen für eine Realität, die man nicht wollte, die aber da ist und sich nicht um Verwünschungen schert. Zu dieser »Größe« gewachsen wird die Rechte zum Aufrichter des gefallenen und ethnisch fragmentierten Vaterlandes. In Wunschträumen befangen bleibt sie ohnmächtig in der Horizontale, als Stamm unter Stämmen.