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Karl Ernst Osthaus und der Hohenhof in Hagen

Ein Modell kultureller Vermittlung

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  • 230pagine
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Der Hohenhof in Hagen (heute Teil des Osthaus Museums Hagen) wurde 1906-1908 als Gesamtkunstwerk von Henry van de Velde errichtet; Bauherr war der Mazen Karl Ernst Osthaus (1874-1921). Der Hohenhof - Wohnsitz der Familie Osthaus - war Knotenpunkt eines weitlaufigen Moderne-Netzwerkes und fur Osthaus ein programmatischer Bau, in dem die Ideale der Reformbewegungen des fruhen 20. Jahrhunderts vorgelebt wurden. Christin Ruppio erlautert das Zusammenspiel von Raum, Kunst und Bewohnenden und zeigt, wie der Hohenhof in Publikationen und Ausstellungen als gesamtgesellschaftliches Wohn- und Lebensmodell prasentiert wurde. Die interkulturellen Bezuge im Hohenhof werden als wichtige Ansatzpunkte fur die heutige Vermittlung herausgestellt.

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Karl Ernst Osthaus und der Hohenhof in Hagen, Christin Ruppio

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Pubblicato
2021
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(Copertina rigida)
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Titolo
Karl Ernst Osthaus und der Hohenhof in Hagen
Sottotitolo
Ein Modell kultureller Vermittlung
Lingua
Tedesco
Editore
Reimer
Pubblicato
2021
Formato
Copertina rigida
Pagine
230
ISBN10
3496016647
ISBN13
9783496016649
Serie
Descrizione
Der Hohenhof in Hagen (heute Teil des Osthaus Museums Hagen) wurde 1906-1908 als Gesamtkunstwerk von Henry van de Velde errichtet; Bauherr war der Mazen Karl Ernst Osthaus (1874-1921). Der Hohenhof - Wohnsitz der Familie Osthaus - war Knotenpunkt eines weitlaufigen Moderne-Netzwerkes und fur Osthaus ein programmatischer Bau, in dem die Ideale der Reformbewegungen des fruhen 20. Jahrhunderts vorgelebt wurden. Christin Ruppio erlautert das Zusammenspiel von Raum, Kunst und Bewohnenden und zeigt, wie der Hohenhof in Publikationen und Ausstellungen als gesamtgesellschaftliches Wohn- und Lebensmodell prasentiert wurde. Die interkulturellen Bezuge im Hohenhof werden als wichtige Ansatzpunkte fur die heutige Vermittlung herausgestellt.