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Die phänomenologische Metaphysik Marc Richirs

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  • 284pagine
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Marc Richir (1943-2015) ist einer der autoritativsten Phänomenologen seiner Generation mit Schülern auf der ganzen Welt. Seine Bedeutung, die in den letzten Jahren zunehmend evident geworden ist, beruht auf seiner Betonung der Vorstellungskraft und Fantasie in ihrer symbolischen Funktion. Auf diese Weise öffnet er die Phänomenologie für Perspektiven, die für Künstler ebenso interessant sind wie für Dichter oder Musiker. Sein Spektrum ist jedoch noch umfangreicher. Als ausgebildeter Physiker wandte sich Richir Problemen der Naturphilosophie zu; gleichzeitig war er ein ausgezeichneter Experte für Strukturalismus, Anthropologie und Psychoanalyse. Er war auch sehr vertraut mit der klassischen deutschen Philosophie sowie mit dem Denken der Gründungsväter der Phänomenologie und den einflussreichen Ansätzen von Merleau-Ponty und Derrida. Dieses Buch ist die erste Monographie, die Richirs umfangreiches Werk in all seinen Facetten präsentiert. Die Frage nach einer „phänomenologischen Metaphysik“ dient als Leitfaden, um die Offenheit der jüngeren Phänomenologie für diese weitreichenden Themen zu bezeugen.

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Die phänomenologische Metaphysik Marc Richirs, Alexander Schnell

Lingua
Pubblicato
2020
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(In brossura)
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Titolo
Die phänomenologische Metaphysik Marc Richirs
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2020
Formato
In brossura
Pagine
284
ISBN10
346504553X
ISBN13
9783465045533
Serie
Descrizione
Marc Richir (1943-2015) ist einer der autoritativsten Phänomenologen seiner Generation mit Schülern auf der ganzen Welt. Seine Bedeutung, die in den letzten Jahren zunehmend evident geworden ist, beruht auf seiner Betonung der Vorstellungskraft und Fantasie in ihrer symbolischen Funktion. Auf diese Weise öffnet er die Phänomenologie für Perspektiven, die für Künstler ebenso interessant sind wie für Dichter oder Musiker. Sein Spektrum ist jedoch noch umfangreicher. Als ausgebildeter Physiker wandte sich Richir Problemen der Naturphilosophie zu; gleichzeitig war er ein ausgezeichneter Experte für Strukturalismus, Anthropologie und Psychoanalyse. Er war auch sehr vertraut mit der klassischen deutschen Philosophie sowie mit dem Denken der Gründungsväter der Phänomenologie und den einflussreichen Ansätzen von Merleau-Ponty und Derrida. Dieses Buch ist die erste Monographie, die Richirs umfangreiches Werk in all seinen Facetten präsentiert. Die Frage nach einer „phänomenologischen Metaphysik“ dient als Leitfaden, um die Offenheit der jüngeren Phänomenologie für diese weitreichenden Themen zu bezeugen.