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Projekt Intensiv

Eine Lichtinstallation für eine Intensivstation

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  • 72pagine
  • 3 ore di lettura

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Schon seit den 1990er Jahren gibt es Forschung zu einer gesundheitsfördernden Umgebung in Krankenhäusern. Es wurden Konzepte für eine menschenfreundliche und gleichzeitig funktionale Krankenhaus- und Praxisumgebung entwickelt. Eine Gruppe des Studiengangs KunstTherapie der Hochschule für Bildende Künste Dresden unter Leitung von Frau Prof. Doris Titze hat sich zwei Jahre mit der Intensivstation des Diakonissenkrankenhauses Dresden auseinandergesetzt. Intensivstationen sind üblicherweise auf maximale Funktionalität, freien Zugang zum Körper der Patienten, kurze Wege für die Pflegenden oder Keimfreiheit ausgerichtet. Hierhinein Farbe oder Form zu bringen, ohne die Funktion zu beeinträchtigen, ist ein Kunststück. Wenn dabei noch heilende Aspekte eingebracht werden, die den Intensivmedizinern erstmal fernliegen, obwohl sie dazu beitragen, auch deren Arbeit zu befördern, ist das ein Glücksfall für das Krankenhaus, die Mitarbeiter, die Patienten und das Gesundheitssystem

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Projekt Intensiv, Doris Titze

Lingua
Pubblicato
2020
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(In brossura)
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Titolo
Projekt Intensiv
Sottotitolo
Eine Lichtinstallation für eine Intensivstation
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2020
Formato
In brossura
Pagine
72
ISBN10
3954985640
ISBN13
9783954985647
Serie
Descrizione
Schon seit den 1990er Jahren gibt es Forschung zu einer gesundheitsfördernden Umgebung in Krankenhäusern. Es wurden Konzepte für eine menschenfreundliche und gleichzeitig funktionale Krankenhaus- und Praxisumgebung entwickelt. Eine Gruppe des Studiengangs KunstTherapie der Hochschule für Bildende Künste Dresden unter Leitung von Frau Prof. Doris Titze hat sich zwei Jahre mit der Intensivstation des Diakonissenkrankenhauses Dresden auseinandergesetzt. Intensivstationen sind üblicherweise auf maximale Funktionalität, freien Zugang zum Körper der Patienten, kurze Wege für die Pflegenden oder Keimfreiheit ausgerichtet. Hierhinein Farbe oder Form zu bringen, ohne die Funktion zu beeinträchtigen, ist ein Kunststück. Wenn dabei noch heilende Aspekte eingebracht werden, die den Intensivmedizinern erstmal fernliegen, obwohl sie dazu beitragen, auch deren Arbeit zu befördern, ist das ein Glücksfall für das Krankenhaus, die Mitarbeiter, die Patienten und das Gesundheitssystem