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Das Wirken in den Dingen

Vier Vorlesungen über das Zhuangzi

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Das in der Zeit der Streitenden Reiche entstandene Werk des chinesischen Gelehrten Zhuangzi gilt als Grundlagentext des Daoismus, wird aber üblicherweise als unergründlich für unseren westlichen und modernen Blick erklärt. Jean François Billeter wendet sich gegen diese verharmlosende Exotik und behauptet: Zhuangzis Schriften sind verständlich und offenbaren den Meister als subversiven Philosophen radikaler Autonomie. Mehr als das: Durch die Konfrontation mit Denkern wie Wittgenstein, Kleist und Montaigne entsteht ein mehr als zweitausend Jahre überspannendes intellektuelles Gespräch, das auf die grundlegenden Fragen der neueren Philosophie zielt. So macht Billeter nicht nur einen der schönsten Texte der chinesischen Geistesgeschichte endlich zugänglich, sondern pointiert auch sein Erschütterungspotenzial für unser heutiges Leben, denn: »Vielleicht sind wir sogar die Leser, die Zhuangzi sich gewünscht hätte«.

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Das Wirken in den Dingen, Jean Fr. Billeter

Lingua
Pubblicato
2015
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(Copertina rigida)
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Titolo
Das Wirken in den Dingen
Sottotitolo
Vier Vorlesungen über das Zhuangzi
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2015
Formato
Copertina rigida
Pagine
156
ISBN10
3882213868
ISBN13
9783882213867
Serie
Titolo originale
Lecons sur Tchouang-Tseu
Valutazione
5 su 5
Descrizione
Das in der Zeit der Streitenden Reiche entstandene Werk des chinesischen Gelehrten Zhuangzi gilt als Grundlagentext des Daoismus, wird aber üblicherweise als unergründlich für unseren westlichen und modernen Blick erklärt. Jean François Billeter wendet sich gegen diese verharmlosende Exotik und behauptet: Zhuangzis Schriften sind verständlich und offenbaren den Meister als subversiven Philosophen radikaler Autonomie. Mehr als das: Durch die Konfrontation mit Denkern wie Wittgenstein, Kleist und Montaigne entsteht ein mehr als zweitausend Jahre überspannendes intellektuelles Gespräch, das auf die grundlegenden Fragen der neueren Philosophie zielt. So macht Billeter nicht nur einen der schönsten Texte der chinesischen Geistesgeschichte endlich zugänglich, sondern pointiert auch sein Erschütterungspotenzial für unser heutiges Leben, denn: »Vielleicht sind wir sogar die Leser, die Zhuangzi sich gewünscht hätte«.