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Kunst als Ressource in der Therapie

Praxisbuch einer systemisch-lösungsfokussierten Kunsttherapie

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Dieses Buch ist aus dem Wunsch entstanden, lösungsfokussiertes Denken (de Shazer/Berg) und Kunsttherapie zusammenzubringen. Im Fokus steht nicht die Frage nach den Ursachen und der Entstehung des Problems, sondern der Blick auf bereits erfolgreiche Lösungen, Ressourcen, Wünsche und Visionen. Während die lösungsfokussierte Therapie traditionell vor allem das Werkzeug „Sprache“ zur Konstruktion von Lösungen nutzt, bieten Methoden und Materialien aus der Kunsttherapie neue Möglichkeiten für eine Erweiterung des therapeutischen Prozesses. Daraus ergeben sich die zwei Anliegen dieses Buches: Es will einerseits die Ressourcen einer lösungsfokussierten Haltung und deren therapeutisches Handwerkszeug für die kunsttherapeutische Arbeit erschließen und andererseits Psychotherapeut*innen, die den therapeutischen Prozess bisher vorwiegend auf der sprachlichen Ebene in Gang bringen, durch zahlreiche Praxisbeispiele anregen, auch gestalterische Methoden in ihre Arbeit einzubeziehen.

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Kunst als Ressource in der Therapie, Heike Schemmel

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Pubblicato
2018
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(In brossura)
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Sottotitolo
Praxisbuch einer systemisch-lösungsfokussierten Kunsttherapie
Lingua
Tedesco
Editore
Dgvt-Verl.
Pubblicato
2018
Formato
In brossura
Pagine
160
ISBN10
3871592439
ISBN13
9783871592430
Serie
Descrizione
Dieses Buch ist aus dem Wunsch entstanden, lösungsfokussiertes Denken (de Shazer/Berg) und Kunsttherapie zusammenzubringen. Im Fokus steht nicht die Frage nach den Ursachen und der Entstehung des Problems, sondern der Blick auf bereits erfolgreiche Lösungen, Ressourcen, Wünsche und Visionen. Während die lösungsfokussierte Therapie traditionell vor allem das Werkzeug „Sprache“ zur Konstruktion von Lösungen nutzt, bieten Methoden und Materialien aus der Kunsttherapie neue Möglichkeiten für eine Erweiterung des therapeutischen Prozesses. Daraus ergeben sich die zwei Anliegen dieses Buches: Es will einerseits die Ressourcen einer lösungsfokussierten Haltung und deren therapeutisches Handwerkszeug für die kunsttherapeutische Arbeit erschließen und andererseits Psychotherapeut*innen, die den therapeutischen Prozess bisher vorwiegend auf der sprachlichen Ebene in Gang bringen, durch zahlreiche Praxisbeispiele anregen, auch gestalterische Methoden in ihre Arbeit einzubeziehen.