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Kollwitz - Beckmann - Dix - Grosz. Kriegszeit

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  • 212pagine
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Im Mittelpunkt der Ausstellung und dieser begleitenden Publikation steht das Schaffen von Käthe Kollwitz (1867 – 1945). Das Werk dieser außergewöhnlichen Künstlerin ist bestimmt von erschütternden Themen wie Tod, Hunger und Krieg. Ihr schonungslos ehrlicher Blick konfrontiert den Betrachter mit den Schrecken und Grausamkeiten des Krieges, appelliert jedoch zugleich an dessen Mitgefühl und Menschlichkeit. Die Staatsgalerie Stuttgart verfügt mit einem Bestand von rund 100 Zeichnungen und Druckgraphiken über eine der international wichtigsten Kollwitz-Sammlungen, die seit über 40 Jahren erstmals wieder vollständig präsentiert wird. Die ausgestellten Arbeiten, darunter das eindrucksvolle frühe »Selbstbildnis« von 1892 sowie ihre letzte Lithographienfolge »Tod« (1934/1935), zeigen sämtliche Facetten ihres künstlerischen Schaffens. Ergänzt wird die Ausstellung von Werken ihrer Zeitgenossen aus den Jahren 1914 bis 1945. Neben Gemälden von Max Beckmann, Ludwig Meidner, Otto Dix und George Grosz wird die aufrüttelnde Folge von Radierungen »Der Krieg« (1924) von Otto Dix ebenso wie die selten gezeigte Lithographienserie »Die Verdammten« (1945) von Otto Hermann zu sehen sein. Die existentiellen Themen und das wiederkehrende Motiv der Sinnlosigkeit des Krieges stellen damit das Werk von Käthe Kollwitz in den Kontext ihrer Zeit

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Kollwitz - Beckmann - Dix - Grosz. Kriegszeit, Ingo Borges

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Pubblicato
2011
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(Copertina rigida)
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Titolo
Kollwitz - Beckmann - Dix - Grosz. Kriegszeit
Lingua
Tedesco
Editore
Wasmuth
Pubblicato
2011
Formato
Copertina rigida
Pagine
212
ISBN10
3803033535
ISBN13
9783803033536
Serie
Descrizione
Im Mittelpunkt der Ausstellung und dieser begleitenden Publikation steht das Schaffen von Käthe Kollwitz (1867 – 1945). Das Werk dieser außergewöhnlichen Künstlerin ist bestimmt von erschütternden Themen wie Tod, Hunger und Krieg. Ihr schonungslos ehrlicher Blick konfrontiert den Betrachter mit den Schrecken und Grausamkeiten des Krieges, appelliert jedoch zugleich an dessen Mitgefühl und Menschlichkeit. Die Staatsgalerie Stuttgart verfügt mit einem Bestand von rund 100 Zeichnungen und Druckgraphiken über eine der international wichtigsten Kollwitz-Sammlungen, die seit über 40 Jahren erstmals wieder vollständig präsentiert wird. Die ausgestellten Arbeiten, darunter das eindrucksvolle frühe »Selbstbildnis« von 1892 sowie ihre letzte Lithographienfolge »Tod« (1934/1935), zeigen sämtliche Facetten ihres künstlerischen Schaffens. Ergänzt wird die Ausstellung von Werken ihrer Zeitgenossen aus den Jahren 1914 bis 1945. Neben Gemälden von Max Beckmann, Ludwig Meidner, Otto Dix und George Grosz wird die aufrüttelnde Folge von Radierungen »Der Krieg« (1924) von Otto Dix ebenso wie die selten gezeigte Lithographienserie »Die Verdammten« (1945) von Otto Hermann zu sehen sein. Die existentiellen Themen und das wiederkehrende Motiv der Sinnlosigkeit des Krieges stellen damit das Werk von Käthe Kollwitz in den Kontext ihrer Zeit