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Identität - Habitus - Konformität

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  • 448pagine
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Das herzogliche Stipendium / Kloster in Tübingen, gegründet 1536, war über Jahrhunderte eine wichtige Bildungseinrichtung für protestantische Theologen und über Württemberg hinaus bekannt. Begabte Studierende, die an der Universität Tübingen studierten, erhielten im Kloster freie Kost und Logis. Andererseits waren die Lebensbedingungen dieser Stipendiaten durch strenge Kontrolle und Sanktionen geprägt. Götz Homoki untersucht als Erster die Auswirkungen der herzoglichen Förderung auf die Identität und den Habitus der herzoglichen Stipendiaten in der frühen Neuzeit. Anhand von Selbstzeugnissen macht er die alltäglichen Handlungen und Erfahrungen einzelner Stipendiaten nachvollziehbar und zeigt, dass sie sich erheblich von den ausschweifenden Gewohnheiten von Glücksspielern, Tänzern, Zechern oder Raufbolden unterschieden. Das Ergebnis ist ein facettenreicher Beitrag zur Geschichte Südwestdeutschlands sowie zur Kulturgeschichte der vormodernen Universität.

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Identität - Habitus - Konformität, Götz Homoki

Lingua
Pubblicato
2021
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(Copertina rigida)
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Titolo
Identität - Habitus - Konformität
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2021
Formato
Copertina rigida
Pagine
448
ISBN10
3374068952
ISBN13
9783374068951
Serie
Descrizione
Das herzogliche Stipendium / Kloster in Tübingen, gegründet 1536, war über Jahrhunderte eine wichtige Bildungseinrichtung für protestantische Theologen und über Württemberg hinaus bekannt. Begabte Studierende, die an der Universität Tübingen studierten, erhielten im Kloster freie Kost und Logis. Andererseits waren die Lebensbedingungen dieser Stipendiaten durch strenge Kontrolle und Sanktionen geprägt. Götz Homoki untersucht als Erster die Auswirkungen der herzoglichen Förderung auf die Identität und den Habitus der herzoglichen Stipendiaten in der frühen Neuzeit. Anhand von Selbstzeugnissen macht er die alltäglichen Handlungen und Erfahrungen einzelner Stipendiaten nachvollziehbar und zeigt, dass sie sich erheblich von den ausschweifenden Gewohnheiten von Glücksspielern, Tänzern, Zechern oder Raufbolden unterschieden. Das Ergebnis ist ein facettenreicher Beitrag zur Geschichte Südwestdeutschlands sowie zur Kulturgeschichte der vormodernen Universität.