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Vom Reiz des Möglichen

Natur als Ereignis

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  • 159pagine
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Wir sind in eine neue Ära der Natur eingetreten. Was bleibt von den Grenzen des modernen Denkens, die das Lebendige vom Unbelebten, die Subjektivität von der Objektivität, das Apparente vom Realen, den Wert von der Tatsache und den Menschen vom Nichtmenschen trennten? Können die großen Gegensätze, die der modernen Erfindung der Natur zugrunde lagen, noch irgendeine Gültigkeit beanspruchen? Didier Debaise zeigt, wie neue Erzählungen und Kosmologien notwendig sind, um das, was bis jetzt getrennt war, neu zu artikulieren. In Anlehnung an William James und Alfred North Whitehead präsentiert Debaise einen pluralistischen Ansatz zur Natur. Was würde passieren, wenn wir allen Wesen, menschlichen und nichtmenschlichen, Subjektivität und Potenzial zuschreiben? Warum sollten wir Ästhetik und Affekt nicht als das Gewebe betrachten, das alles Existierende verbindet? Und was, wenn die Sinne von Bedeutung und Wert nicht länger ausschließlich auf den Menschen beschränkt verstanden würden?

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Vom Reiz des Möglichen, Didier Debaise

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Pubblicato
2021
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(In brossura)
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Titolo
Vom Reiz des Möglichen
Sottotitolo
Natur als Ereignis
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2021
Formato
In brossura
Pagine
159
ISBN10
3941360787
ISBN13
9783941360785
Serie
Valutazione
4,65 su 5
Descrizione
Wir sind in eine neue Ära der Natur eingetreten. Was bleibt von den Grenzen des modernen Denkens, die das Lebendige vom Unbelebten, die Subjektivität von der Objektivität, das Apparente vom Realen, den Wert von der Tatsache und den Menschen vom Nichtmenschen trennten? Können die großen Gegensätze, die der modernen Erfindung der Natur zugrunde lagen, noch irgendeine Gültigkeit beanspruchen? Didier Debaise zeigt, wie neue Erzählungen und Kosmologien notwendig sind, um das, was bis jetzt getrennt war, neu zu artikulieren. In Anlehnung an William James und Alfred North Whitehead präsentiert Debaise einen pluralistischen Ansatz zur Natur. Was würde passieren, wenn wir allen Wesen, menschlichen und nichtmenschlichen, Subjektivität und Potenzial zuschreiben? Warum sollten wir Ästhetik und Affekt nicht als das Gewebe betrachten, das alles Existierende verbindet? Und was, wenn die Sinne von Bedeutung und Wert nicht länger ausschließlich auf den Menschen beschränkt verstanden würden?