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Das ungute Gefühl, auf der richtigen Seite zu stehen

Engagierte Kunst aus der Schweiz

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  • 383pagine
  • 14 ore di lettura

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Welche Merkmale, Haltungen, Prozesse ihrer Werke begreifen KünstlerInnen, KritikerInnen und Publikumsgruppen als politisch und in welchen gesellschaftlichen Zusammenhängen kommen diese zum Tragen? Im Mittelpunkt des Buches stehen neun künstlerische Positionen aus der Deutschschweiz: das Atelier für Sonderaufgaben, bblackboxx, Heinrich Gartentor, Andreas Heusser, San Keller, knowbotiq, Navid Tschopp, Tim Zulauf und !Mediengruppe Bitnik. Marina Belobrovaja führte über 70 Gespräche mit den Kunstschaffenden und derem Umfeld. Ihr Projekt mündete in ein zwischen Dokumentation und Fiktion, Analyse und Kunst oszillierendes Artefakt, das sich bewusst um eine produktive Destabilisierung des überlieferten Verhältnisses zwischen künstlerischer Praxis, theoretischer Analyse und kunstgeschichtlicher Einbettung bemüht. Belobrovajas multiperspektivische Studie entwirft eine neuartige Form des Schreibens über, in und mit Kunst: eine 'künstlerische Geschichtsschreibung'

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Das ungute Gefühl, auf der richtigen Seite zu stehen, Marina Belobrovaja

Lingua
Pubblicato
2020
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Titolo
Das ungute Gefühl, auf der richtigen Seite zu stehen
Sottotitolo
Engagierte Kunst aus der Schweiz
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2020
Pagine
383
ISBN10
3035801312
ISBN13
9783035801316
Serie
Descrizione
Welche Merkmale, Haltungen, Prozesse ihrer Werke begreifen KünstlerInnen, KritikerInnen und Publikumsgruppen als politisch und in welchen gesellschaftlichen Zusammenhängen kommen diese zum Tragen? Im Mittelpunkt des Buches stehen neun künstlerische Positionen aus der Deutschschweiz: das Atelier für Sonderaufgaben, bblackboxx, Heinrich Gartentor, Andreas Heusser, San Keller, knowbotiq, Navid Tschopp, Tim Zulauf und !Mediengruppe Bitnik. Marina Belobrovaja führte über 70 Gespräche mit den Kunstschaffenden und derem Umfeld. Ihr Projekt mündete in ein zwischen Dokumentation und Fiktion, Analyse und Kunst oszillierendes Artefakt, das sich bewusst um eine produktive Destabilisierung des überlieferten Verhältnisses zwischen künstlerischer Praxis, theoretischer Analyse und kunstgeschichtlicher Einbettung bemüht. Belobrovajas multiperspektivische Studie entwirft eine neuartige Form des Schreibens über, in und mit Kunst: eine 'künstlerische Geschichtsschreibung'