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Drei Schreibfedern

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  • 220pagine
  • 8 ore di lettura

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ZU DIESEM BUCHBraunschweigs Bestseller-Autor Wilhelm Raabe („Der Schüdderump“, „Der Hungerpastor“, „Die Chronik der Sperlingsgasse“) läßt diese Geschichte von zwei betei­ligten Männern und einer Frau er­zählen, nämlich vom mürrisch-vergnatzten Rechtsanwalt und Notar Hah­nenberg sowie dem Helden August Sonntag persönlich und dessen Frau Mathilde, geb. Spierling. — Das finde ich schon mal formal ein beachtliches erzählerisches Experiment! So etwas kannte ich vorher nur aus Wil­liam Faulkners Roman „Als ich im Sterben lag“ und aus Akira Kurosawas Film-Klassiker „Rasho­mon“. Raabes Text hab ich erst spät entdeckt — das Ori­ginal ist nicht nur durch die alte Fraktur, sondern auch durch heute ungebräuchliche Fachausdrücke, Zitate und Redewendungen schwer lesbar. Deshalb hab ich es für unsere A&O-Reihe übersetzt und das Lesen wieder leicht gemacht, denn dieser Text scheint mir zu gut für die Versenkung im literari­schen Aktenkeller. Und da­mit gleich klar wird, daß es nicht um einen Hühnerhof mit Bodenhaltung o. ä. geht, hab ich die über 150 Jahre alten „Drei Fe­dern“ nun „Drei Schreibfedern“ genannt.Berlin Rixdorf, im Corona-Krisen-Frühjahr 2020 n.Chr., Herbert Friedrich Witzel

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Drei Schreibfedern, Wilhelm Hauff

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Pubblicato
2020
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(In brossura)
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Titolo
Drei Schreibfedern
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2020
Formato
In brossura
Pagine
220
ISBN10
3944324471
ISBN13
9783944324470
Serie
Descrizione
ZU DIESEM BUCHBraunschweigs Bestseller-Autor Wilhelm Raabe („Der Schüdderump“, „Der Hungerpastor“, „Die Chronik der Sperlingsgasse“) läßt diese Geschichte von zwei betei­ligten Männern und einer Frau er­zählen, nämlich vom mürrisch-vergnatzten Rechtsanwalt und Notar Hah­nenberg sowie dem Helden August Sonntag persönlich und dessen Frau Mathilde, geb. Spierling. — Das finde ich schon mal formal ein beachtliches erzählerisches Experiment! So etwas kannte ich vorher nur aus Wil­liam Faulkners Roman „Als ich im Sterben lag“ und aus Akira Kurosawas Film-Klassiker „Rasho­mon“. Raabes Text hab ich erst spät entdeckt — das Ori­ginal ist nicht nur durch die alte Fraktur, sondern auch durch heute ungebräuchliche Fachausdrücke, Zitate und Redewendungen schwer lesbar. Deshalb hab ich es für unsere A&O-Reihe übersetzt und das Lesen wieder leicht gemacht, denn dieser Text scheint mir zu gut für die Versenkung im literari­schen Aktenkeller. Und da­mit gleich klar wird, daß es nicht um einen Hühnerhof mit Bodenhaltung o. ä. geht, hab ich die über 150 Jahre alten „Drei Fe­dern“ nun „Drei Schreibfedern“ genannt.Berlin Rixdorf, im Corona-Krisen-Frühjahr 2020 n.Chr., Herbert Friedrich Witzel