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Der Jeheimrat - Ludwig Justi, sein Erbe und seine Familie

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  • 112pagine
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Ludwig Justi (1876?1957), dessen Biographie Werner Heiland-Justi in diesem Buch erzählt, wurde mit 33 Jahren unter Kaiser Wilhelm II. Direktor der Berliner Nationalgalerie (NG). Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges nützte er die Chance, und sicherte sich das leerstehende Kronprinzenpalais als ?Neue Abteilung der Nationalgalerie?. Das ?Kronprinzenpalais? wurde zu einem populären Begriff. 1933 wurde Justi entlassen ? er hatte zu viel ?Systemkunst? gefördert. 01946 wurde er Generaldirektor aller Berliner Museen. Der Höhepunkt dieses Lebensabschnitts war die Ausstellung der Dresdner Gemälde, nach deren Rückkehr aus der Sowjetunion. Nach dem Tod seiner zweiten Ehefrau (1975) wurde sein Nachlass in einer konzertierten Aktion aufgeteilt: Potsdamer ?Nachbarn?, VEB Kunsthandel, Deutsche Bücherei Leipzig, Stabi Berlin und Archiv der BBAW waren die wichtigsten Akteure. Seine erste Ehefrau und die vier gemeinsamen Kinder verschwieg er geflissentlich in seinen Memoiren und führte sich im Berlin der 1920er-Jahre als freier Junggeselle auf, obwohl er den Kontakt zu seinen Töchtern immer aufrecht hielt. Dies vervollständigt Ludwig Justis Biographie.

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Der Jeheimrat - Ludwig Justi, sein Erbe und seine Familie, Werner Heiland-Justi

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Pubblicato
2020
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(Copertina rigida)
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Titolo
Der Jeheimrat - Ludwig Justi, sein Erbe und seine Familie
Lingua
Tedesco
Pubblicato
2020
Formato
Copertina rigida
Pagine
112
ISBN10
3959762429
ISBN13
9783959762427
Serie
Descrizione
Ludwig Justi (1876?1957), dessen Biographie Werner Heiland-Justi in diesem Buch erzählt, wurde mit 33 Jahren unter Kaiser Wilhelm II. Direktor der Berliner Nationalgalerie (NG). Nach dem Ende des Ersten Weltkrieges nützte er die Chance, und sicherte sich das leerstehende Kronprinzenpalais als ?Neue Abteilung der Nationalgalerie?. Das ?Kronprinzenpalais? wurde zu einem populären Begriff. 1933 wurde Justi entlassen ? er hatte zu viel ?Systemkunst? gefördert. 01946 wurde er Generaldirektor aller Berliner Museen. Der Höhepunkt dieses Lebensabschnitts war die Ausstellung der Dresdner Gemälde, nach deren Rückkehr aus der Sowjetunion. Nach dem Tod seiner zweiten Ehefrau (1975) wurde sein Nachlass in einer konzertierten Aktion aufgeteilt: Potsdamer ?Nachbarn?, VEB Kunsthandel, Deutsche Bücherei Leipzig, Stabi Berlin und Archiv der BBAW waren die wichtigsten Akteure. Seine erste Ehefrau und die vier gemeinsamen Kinder verschwieg er geflissentlich in seinen Memoiren und führte sich im Berlin der 1920er-Jahre als freier Junggeselle auf, obwohl er den Kontakt zu seinen Töchtern immer aufrecht hielt. Dies vervollständigt Ludwig Justis Biographie.