Bookbot

Lehren aus der Corona-Krise: Modernisierung des Wächterstaates im SGB XI

Sozialraumbildung als Menschenrecht statt „sauber, satt, sicher, still“

Parametri

  • 138pagine
  • 5 ore di lettura

Maggiori informazioni sul libro

Die interdisziplinäre Analyse zieht aus der Corona-Krise die grundrechtstheoretisch fundierte Konsequenz, dass der Fokus der zukünftigen Gesellschaftspolitik mit Blick auf die Lebensqualität im Alter die Entinstitutionalisierung des Wohnens sein muss. Die im Sozialraum integrierten Formen des Wohnens im Quartier sind die humangerechte Alternative. Daher muss auch der Gewährleistungsstaat radikale Konsequenzen ziehen: Er kann nicht nur im Qualitätsmanagement passiv auf Marktversagen reagieren: Er muss aktiv soziale Innovationen vorantreiben, um Alternativen zum Heimsektor zu ermöglichen, um die Kultur der sozialen Praktiken der Ausgrenzung als Mechanismen strukturelle Gewalt zu überwinden.

Acquisto del libro

Lehren aus der Corona-Krise: Modernisierung des Wächterstaates im SGB XI, Frank Schulz-Nieswandt

Lingua
Pubblicato
2021
product-detail.submit-box.info.binding
(In brossura)
Ti avviseremo via email non appena lo rintracceremo.

Metodi di pagamento

Titolo
Lehren aus der Corona-Krise: Modernisierung des Wächterstaates im SGB XI
Sottotitolo
Sozialraumbildung als Menschenrecht statt „sauber, satt, sicher, still“
Lingua
Tedesco
Editore
Nomos
Pubblicato
2021
Formato
In brossura
Pagine
138
ISBN10
3848763648
ISBN13
9783848763641
Serie
Descrizione
Die interdisziplinäre Analyse zieht aus der Corona-Krise die grundrechtstheoretisch fundierte Konsequenz, dass der Fokus der zukünftigen Gesellschaftspolitik mit Blick auf die Lebensqualität im Alter die Entinstitutionalisierung des Wohnens sein muss. Die im Sozialraum integrierten Formen des Wohnens im Quartier sind die humangerechte Alternative. Daher muss auch der Gewährleistungsstaat radikale Konsequenzen ziehen: Er kann nicht nur im Qualitätsmanagement passiv auf Marktversagen reagieren: Er muss aktiv soziale Innovationen vorantreiben, um Alternativen zum Heimsektor zu ermöglichen, um die Kultur der sozialen Praktiken der Ausgrenzung als Mechanismen strukturelle Gewalt zu überwinden.