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Neue Perspektiven

Die Sammlung Jochen Voigt im GRASSI Musem für Angewandte Kunst Leipzig

Autori

  • AA.VV.

Parametri

  • 384pagine
  • 14 ore di lettura

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Dieser Band stellt 150 ausgewählte Beispiele aus der Sammlung Jochen Voigt vor, die 2024 in das GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig gelangten. Die Leidenschaft des Sammlers für drei unterschiedliche Genres lässt sich an der opulenten Vielfalt der gezeigten Objekte eindrucksvoll nachvollziehen. Neue Perspektiven loteten die Maler Europas an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert aus, allen voran die Briten und Franzosen. 
Sie begannen Landschaft unter ganz neuen Gesichtspunkten zu betrachten, was einem radikalen Neuanfang der klassischen Landschaftsmalerei gleichkam. Zeichnungen, Aquarelle und Druckgrafiken geben Einblicke in die rasante Entwicklung zwischen 1800 und 1900. In die Mitte des 19. Jahrhunderts fällt der Höhepunkt des ersten brauchbaren fotografischen Verfahrens – nach ihrem Erfinder „Daguerreotypie“ genannt. Diese Technik erlaubte keine Vervielfältigung, weshalb jedes 
der auf versilberter Kupferplatte entstandenen Abbilder ein Unikat ist. Zu Recht nennt man sie die „Inkunabeln der Fotografie“.

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Neue Perspektiven, AA.VV.

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Pubblicato
2024
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(Copertina rigida)
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Titolo
Neue Perspektiven
Sottotitolo
Die Sammlung Jochen Voigt im GRASSI Musem für Angewandte Kunst Leipzig
Lingua
Tedesco
Autori
AA.VV.
Pubblicato
2024
Formato
Copertina rigida
Pagine
384
ISBN10
3954151553
ISBN13
9783954151554
Serie
Descrizione
Dieser Band stellt 150 ausgewählte Beispiele aus der Sammlung Jochen Voigt vor, die 2024 in das GRASSI Museum für Angewandte Kunst Leipzig gelangten. Die Leidenschaft des Sammlers für drei unterschiedliche Genres lässt sich an der opulenten Vielfalt der gezeigten Objekte eindrucksvoll nachvollziehen. Neue Perspektiven loteten die Maler Europas an der Wende vom 18. zum 19. Jahrhundert aus, allen voran die Briten und Franzosen. 
Sie begannen Landschaft unter ganz neuen Gesichtspunkten zu betrachten, was einem radikalen Neuanfang der klassischen Landschaftsmalerei gleichkam. Zeichnungen, Aquarelle und Druckgrafiken geben Einblicke in die rasante Entwicklung zwischen 1800 und 1900. In die Mitte des 19. Jahrhunderts fällt der Höhepunkt des ersten brauchbaren fotografischen Verfahrens – nach ihrem Erfinder „Daguerreotypie“ genannt. Diese Technik erlaubte keine Vervielfältigung, weshalb jedes 
der auf versilberter Kupferplatte entstandenen Abbilder ein Unikat ist. Zu Recht nennt man sie die „Inkunabeln der Fotografie“.