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Las inquietudes de Shanti Andia ist ein Roman von Pio Baroja, der 1911 veröffentlicht wurde und in der Reihe El mar eingeordnet ist. Er besteht aus 7 Büchern und einem Epilog. Der Protagonist, Shanti Andia, erzählt als alter Mann seine Erinnerungen aus der Kindheit. Er stammt aus Luzaro, einem Fischerdorf in Guipuzcoa, und fühlte sich immer zum Meer hingezogen, ebenso wie sein Vater, der Kapitän eines Schiffes war und im Ärmelkanal starb. In seiner desillusionierten Alterssicht sammelt der Protagonist die Fragmente eines Tagebuchs, das in verschiedenen Lebensphasen geschrieben wurde. So erfahren wir von seiner Kindheit im baskischen Dorf Luzaro, seiner träumerischen Jugend in Cádiz, seinen Abenteuern und Missgeschicken als Fregattenkapitän und vor allem von der Faszination für seinen Onkel Juan de Aguirre, der ein Abbild der alten baskischen Seefahrer und der wahre Held des Romans ist, dessen abenteuerliches Leben voller malerischer Episoden ist. Aus dem Bewusstsein eines vergeudeten Lebens zeigt Shanti Andia eine immense Nostalgie für das Meer vergangener Zeiten, das von Männern mit männlichem Elan und Abenteuerlust befahren wurde, die immer im Konflikt mit der konventionellen Gesellschaft standen.
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Shanti Andía, der Ruhelose, Pío Baroja
- Lingua
- Pubblicato
- 1972
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- (Copertina rigida)
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- Lingua
- Tedesco
- Autori
- Pío Baroja
- Editore
- Suhrkamp
- Pubblicato
- 1972
- Formato
- Copertina rigida
- Serie
- Valutazione
- 3,8 su 5
- Descrizione
- Las inquietudes de Shanti Andia ist ein Roman von Pio Baroja, der 1911 veröffentlicht wurde und in der Reihe El mar eingeordnet ist. Er besteht aus 7 Büchern und einem Epilog. Der Protagonist, Shanti Andia, erzählt als alter Mann seine Erinnerungen aus der Kindheit. Er stammt aus Luzaro, einem Fischerdorf in Guipuzcoa, und fühlte sich immer zum Meer hingezogen, ebenso wie sein Vater, der Kapitän eines Schiffes war und im Ärmelkanal starb. In seiner desillusionierten Alterssicht sammelt der Protagonist die Fragmente eines Tagebuchs, das in verschiedenen Lebensphasen geschrieben wurde. So erfahren wir von seiner Kindheit im baskischen Dorf Luzaro, seiner träumerischen Jugend in Cádiz, seinen Abenteuern und Missgeschicken als Fregattenkapitän und vor allem von der Faszination für seinen Onkel Juan de Aguirre, der ein Abbild der alten baskischen Seefahrer und der wahre Held des Romans ist, dessen abenteuerliches Leben voller malerischer Episoden ist. Aus dem Bewusstsein eines vergeudeten Lebens zeigt Shanti Andia eine immense Nostalgie für das Meer vergangener Zeiten, das von Männern mit männlichem Elan und Abenteuerlust befahren wurde, die immer im Konflikt mit der konventionellen Gesellschaft standen.







