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Geheimnisvolle Entführung

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Die Dame und der Bürgerliche... Lady Christiana Fitzwaryn war nicht gegen die Ehe. Doch sie verlangte, nach ihren eigenen Bedingungen verheiratet zu werden, nicht als Strafe für eine romantische Indiscretion und schon gar nicht mit einem gewöhnlichen Händler. Doch sie erlebte eine Überraschung, als sie David de Abyndon traf. Denn er war kein gewöhnlicher Händler, sondern ein Mann von außergewöhnlicher Anmut und Männlichkeit. Ihn störte der Unterschied in ihrem sozialen Status nicht. Und noch weniger beeindruckten ihn ihre gut durchdachten Argumente gegen die bevorstehende Verlobung. Stattdessen war es Christiana, die sich in der Gegenwart dieses natürlich edelmütigen Mannes unwohl fühlte, hinter dessen kühlen blauen Augen sie die kompromisslosesten Leidenschaften spürte. David de Abyndon verstand Christianas Dilemma, denn auch er trug einen geheimen Schmerz in sich. Wie konnte er ihr sagen, dass hinter dieser Vereinbarung mehr steckte, als es schien? Wie konnte er ihr von seinem Deal mit dem König erzählen – einem Deal, der bedeutete, dass er Christiana praktisch ungesehen gekauft hatte? Und jetzt, da er diese schöne, lebhafte Frau gesehen hatte, wie konnte er sie überzeugen, dass die Liebe, die sie suchte, nicht im unreifen Ritter lag, den sie romantisiert hatte, sondern in den fleischlichen Armen des Mannes, der vielleicht ihren Körper gekauft hatte – dabei aber sein Herz und seine Seele verlor?

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Geheimnisvolle Entführung, Madeline Hunter, Alexandra Von Reinhardt

Lingua
Pubblicato
2001
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(In brossura)
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Titolo
Geheimnisvolle Entführung
Lingua
Tedesco
Editore
Heyne
Pubblicato
2001
Formato
In brossura
Pagine
411
ISBN13
9783453210226
Serie
Valutazione
3,55 su 5
Descrizione
Die Dame und der Bürgerliche... Lady Christiana Fitzwaryn war nicht gegen die Ehe. Doch sie verlangte, nach ihren eigenen Bedingungen verheiratet zu werden, nicht als Strafe für eine romantische Indiscretion und schon gar nicht mit einem gewöhnlichen Händler. Doch sie erlebte eine Überraschung, als sie David de Abyndon traf. Denn er war kein gewöhnlicher Händler, sondern ein Mann von außergewöhnlicher Anmut und Männlichkeit. Ihn störte der Unterschied in ihrem sozialen Status nicht. Und noch weniger beeindruckten ihn ihre gut durchdachten Argumente gegen die bevorstehende Verlobung. Stattdessen war es Christiana, die sich in der Gegenwart dieses natürlich edelmütigen Mannes unwohl fühlte, hinter dessen kühlen blauen Augen sie die kompromisslosesten Leidenschaften spürte. David de Abyndon verstand Christianas Dilemma, denn auch er trug einen geheimen Schmerz in sich. Wie konnte er ihr sagen, dass hinter dieser Vereinbarung mehr steckte, als es schien? Wie konnte er ihr von seinem Deal mit dem König erzählen – einem Deal, der bedeutete, dass er Christiana praktisch ungesehen gekauft hatte? Und jetzt, da er diese schöne, lebhafte Frau gesehen hatte, wie konnte er sie überzeugen, dass die Liebe, die sie suchte, nicht im unreifen Ritter lag, den sie romantisiert hatte, sondern in den fleischlichen Armen des Mannes, der vielleicht ihren Körper gekauft hatte – dabei aber sein Herz und seine Seele verlor?