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Das Glück im Verbrechen. Drei Geschichten. Mit e. Essay v. Julien Gracq

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"Die Teuflischen" nannte Barbey d'Aurevilly den Novellenzyklus, dem die Erzählungen dieses Bandes entstammen. Es sind Liebesgeschichten mit tödlichem Ausgang - fast Kriminalfälle - , in deren Mittelpunkt Barbey mit Vorliebe dämonische Frauengestalten stellt: Urbilder der "femme fatale", unbezähmbare und doch zugleich leidenschaftlich liebende Geschöpfe. In der raffinierten Extravaganz dieser Erzählungen gehen Romantik und Dekadenz eine eigentümliche Verbindung ein; Barbeys Kunst besteht in einer meisterhaften Erzähltechnik der Verschleierung, die die Spannung bis über den - z. T. offenen - Schluss hinaus aufrecht hält und den Leser in eine "Psychose der Erwartung" (Proust) versetzt.

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Das Glück im Verbrechen. Drei Geschichten. Mit e. Essay v. Julien Gracq, Jules Amédée Barbey d. Aurevilly

Lingua
Pubblicato
1988
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(Copertina rigida)
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Titolo
Das Glück im Verbrechen. Drei Geschichten. Mit e. Essay v. Julien Gracq
Lingua
Tedesco
Pubblicato
1988
Formato
Copertina rigida
Pagine
190
ISBN13
9783538065772
Serie
Valutazione
5 su 5
Descrizione
"Die Teuflischen" nannte Barbey d'Aurevilly den Novellenzyklus, dem die Erzählungen dieses Bandes entstammen. Es sind Liebesgeschichten mit tödlichem Ausgang - fast Kriminalfälle - , in deren Mittelpunkt Barbey mit Vorliebe dämonische Frauengestalten stellt: Urbilder der "femme fatale", unbezähmbare und doch zugleich leidenschaftlich liebende Geschöpfe. In der raffinierten Extravaganz dieser Erzählungen gehen Romantik und Dekadenz eine eigentümliche Verbindung ein; Barbeys Kunst besteht in einer meisterhaften Erzähltechnik der Verschleierung, die die Spannung bis über den - z. T. offenen - Schluss hinaus aufrecht hält und den Leser in eine "Psychose der Erwartung" (Proust) versetzt.