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Die Assassinen. Zur Tradition des religiösen Mordes im radikalen Islam

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Das Wort 'Assassine' wurde von den Kreuzrittern aus Syrien zurückgebracht und erhielt im Laufe der Zeit die Bedeutung von Mörder. Ursprünglich bezog es sich auf die Mitglieder einer muslimischen Religionsgemeinschaft - einem Zweig der Ismailiten und den Anhängern eines Anführers, der als der Alte vom Berge bekannt war. Ihr Glauben und ihre Methoden machten sie zu einem Synonym für Fanatismus und Terrorismus in Syrien und Persien im 11. und 12. Jahrhundert und zum Gegenstand eines üppigen Wachstums von Mythen und Legenden. In diesem Buch verfolgt Bernard Lewis zunächst die Entwicklung dieser Legenden im mittelalterlichen und modernen Europa und die allmähliche Durchdringung von genauem Wissen über die Ismailiten. Anschließend untersucht er die Ursprünge und Aktivitäten der Sekte auf der Grundlage zeitgenössischer persischer und arabischer Quellen und vor dem Hintergrund der Geschichte des Nahen Ostens und des Islam. In einem abschließenden Kapitel diskutiert er einige der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Implikationen der Ismailiten und untersucht die Bedeutung der Assassinen in der Geschichte revolutionärer und terroristischer Bewegungen.

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Die Assassinen. Zur Tradition des religiösen Mordes im radikalen Islam, Bernard Lewis

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1999
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(In brossura)
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Lingua
Tedesco
Editore
Piper
Pubblicato
1999
Formato
In brossura
ISBN13
9783492115728
Serie
Titolo originale
The Assassins
Valutazione
3,5 su 5
Descrizione
Das Wort 'Assassine' wurde von den Kreuzrittern aus Syrien zurückgebracht und erhielt im Laufe der Zeit die Bedeutung von Mörder. Ursprünglich bezog es sich auf die Mitglieder einer muslimischen Religionsgemeinschaft - einem Zweig der Ismailiten und den Anhängern eines Anführers, der als der Alte vom Berge bekannt war. Ihr Glauben und ihre Methoden machten sie zu einem Synonym für Fanatismus und Terrorismus in Syrien und Persien im 11. und 12. Jahrhundert und zum Gegenstand eines üppigen Wachstums von Mythen und Legenden. In diesem Buch verfolgt Bernard Lewis zunächst die Entwicklung dieser Legenden im mittelalterlichen und modernen Europa und die allmähliche Durchdringung von genauem Wissen über die Ismailiten. Anschließend untersucht er die Ursprünge und Aktivitäten der Sekte auf der Grundlage zeitgenössischer persischer und arabischer Quellen und vor dem Hintergrund der Geschichte des Nahen Ostens und des Islam. In einem abschließenden Kapitel diskutiert er einige der politischen, sozialen und wirtschaftlichen Implikationen der Ismailiten und untersucht die Bedeutung der Assassinen in der Geschichte revolutionärer und terroristischer Bewegungen.