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Neunfinger

Parametri

  • 127pagine
  • 5 ore di lettura

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In der Schule nennen sie ihn Neunfinger, und Martin ist stolz auf diesen Namen: mit neun Fingern hat er mehr geschafft als manch anderer mit zehn. Von einem Tag auf den andern hat er begonnen, wie ein Erwachsener zu leben, als er nach einem Autounfall einen Finger und den Vater verlor. Martin und seine nun auf einen Rollstuhl angewiesene Mutter wollten unbedingt zurück in Ihre vertraute Umgebung: in eine abgelegene Siedlung im Wald. Martin hat den verwilderten Garten gerodet, Gemüse gepflanzt und sich um seine Mutter gekümmert. Er meisterte diese Aufgabe, die ihn wie einen Erwachsenen forderte. Manfred, ein Maler, zog in das verlassene Nachbarhaus und führte ihn in die Welt der Farben, der Bilder. Doch eines Tages, nach einem besonders strengen Winter, findet Martin sich mit seiner Mutter in einer komfortablen Hochhauswohnung wieder. Plötzlich soll er wieder Kind sein und anderen die Verantwortung überlassen. Er fühlt sich von Manfred verraten, und die Bilder würde er, gäbe es hier einen Ofen, am liebsten verbrennen.

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Neunfinger, Maria Seidemann

Lingua
Pubblicato
1988
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(In brossura)
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Lingua
Tedesco
Editore
Dtv
Pubblicato
1988
Formato
In brossura
Pagine
127
ISBN10
3423078820
ISBN13
9783423078825
Serie
Descrizione
In der Schule nennen sie ihn Neunfinger, und Martin ist stolz auf diesen Namen: mit neun Fingern hat er mehr geschafft als manch anderer mit zehn. Von einem Tag auf den andern hat er begonnen, wie ein Erwachsener zu leben, als er nach einem Autounfall einen Finger und den Vater verlor. Martin und seine nun auf einen Rollstuhl angewiesene Mutter wollten unbedingt zurück in Ihre vertraute Umgebung: in eine abgelegene Siedlung im Wald. Martin hat den verwilderten Garten gerodet, Gemüse gepflanzt und sich um seine Mutter gekümmert. Er meisterte diese Aufgabe, die ihn wie einen Erwachsenen forderte. Manfred, ein Maler, zog in das verlassene Nachbarhaus und führte ihn in die Welt der Farben, der Bilder. Doch eines Tages, nach einem besonders strengen Winter, findet Martin sich mit seiner Mutter in einer komfortablen Hochhauswohnung wieder. Plötzlich soll er wieder Kind sein und anderen die Verantwortung überlassen. Er fühlt sich von Manfred verraten, und die Bilder würde er, gäbe es hier einen Ofen, am liebsten verbrennen.